Münchener Norm

Ballungsgebiete sind häufig von höheren Emissionen und Feinstaubkonzentrationen betroffen. Einige Gemeinden bzw. Länder schränken deshalb die Nutzung von Feuerstätten ein und verschärfen durch Zusatzvorschriften die gängigen DIN-Vorschriften. Vor diesem Hintergrund ist am 30.10.1999 auch die Münchener Norm entstanden. Nach dieser Regelung gilt ein grundsätzliches Aufstellverbot von Kaminöfen, wenn sie den Anforderungen, insbesondere den Grenzwerten für den CO-Gehalt der Münchener Norm nicht genügen.