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Bad renovieren – so erstrahlt Ihr Bad in neuem Glanz

Ein schönes, modernes Bad sorgt schon bei der Morgentoilette für gute Stimmung. Vergilbte Fliesen, eine verkratzte Badewanne oder eine verschimmelte Duschtür können die Freude am Badezimmer dagegen schnell trüben. Um ein Bad zu renovieren, müssen Sie nicht unbedingt hohe Summen ausgeben. So lässt sich dem Bad vielfach mit kleinen Tricks und Verschönerungen eine Frischzellenkur zuführen. Sie können Ihrem Bad aber ebenso eine grundlegende Sanierung zukommen lassen, bei der Sie zum Beispiel eine Dusche gegen eine komfortable Badewanne austauschen und neue, Wasser sparende Armaturen installieren. Unser nachfolgender Ratgeber enthält viele Tipps und Infos für die erfolgreiche Badsanierung.

Badezimmer renovieren

Vor der Badsanierung steht die Planung

Wie bei der Einrichtung eines Bades ist auch vor der Badsanierung eine schriftliche Planungsübersicht zu empfehlen. So können Sie den Materialbedarf und die Arbeitsabläufe besser planen. Bei der Planung ist es zum Beispiel ratsam, die Standorte für größere Badmöbel oder eine neue Dusche auf eine maßstabsgetreue Zeichnung zu übertragen. Auf diese Weise lassen sich mögliche Konflikte bei Platzbedarf und Ausrichtung besser erkennen. Teilweise müssen bei einer grundlegenden Badsanierung Wasser- oder Elektroleitungen verlegt oder erneuert werden. Sind entsprechende Arbeiten nötig, sollten diese unbedingt vor der Installation bzw. der Montage von neuen Waschbecken, Fliesen oder einer modernen Beleuchtung ausgeführt werden. Eine genaue Planung hilft ebenfalls, eine möglichst vollständige Liste für den Materialeinkauf zu erstellen.

Badezimmer renovieren – kleine Schönheitsreparaturen mit großer Wirkung

Einem Bad neuen Glanz zu verleihen, muss nicht teuer sein. Oft wird die Optik von Badezimmern durch kleine Schäden oder Kratzer an Waschbecken oder Duschwanne getrübt. Oberflächliche Kratzer lassen sich hier vielfach durch spezielle Lack- oder Reparaturstifte überdecken. Verkratzte Waschbecken aus Mineralguss erhalten mit einer Politur neuen Glanz. Vergilbte, schimmlige Fugen stellen ein weiteres häufiges Ärgernis im Badezimmer dar. Besonders hartnäckig sind schwarze Schimmel- bzw. Stockflecken. Diese lassen sich meist gut mit einem speziellen Fugenreiniger und einem Schwamm entfernen. Schimmel auf den Silikonfugen von Waschbecken oder Duschwanne entzieht sich hingegen oft jeglichen Reinigungsversuchen. Da hilft es nur, das Silikon aus den Fugen zu kratzen und diese anschließend neu mit Silikon auszuspritzen. Für schimmelgefährdete Stellen können Sie spezielles schimmelabweisendes Silikon verwenden. Schöne gleichmäßige Fugen gelingen Ihnen mit einem Fugenabzieher.

Welche Badmöbel wollen Sie austauschen?



Alten Fliesen eine neue Optik verleihen

Dunkle, ergraute Fliesen mit dem Schick längst vergangener Jahrzehnte lassen ein Bad oft trist und klein erscheinen. Um Ihren Badfliesen einen neuen Look zu verleihen, muss es nicht immer ein aufwendiger Austausch sein. Weisen die Fliesen keine größeren Schäden auf, können Sie diese zum Beispiel mit einem speziellen Fliesenlack farblich völlig neu gestalten. Bevor Sie den Fliesenlack auftragen, müssen die Fliesen sehr gut gereinigt werden. Einige Fliesenlacke erfordern eine vorherige Grundierung. Fliesenlack ist eher für Wandfliesen als für Fußböden geeignet, da die starke Beanspruchung von Fußbodenfliesen den Lack schnell schädigen kann. Eine weitere Möglichkeit zur Auffrischung ist Fliesenfolie, die sie einfach auf die Fliesen kleben.

Neue Fliesen verlegen

Fliesen frisch verlegt

Sind die Fliesen im Bad bereits stark beschädigt, empfiehlt sich ein Austausch. Zudem sind neue Fliesen meist strapazierfähiger als lackierte oder mit Folien beklebte Fliesen. Zum Austausch müssen die alten Fliesen abgeschlagen werden.
Anschließend müssen Sie den Untergrund gründlich von alten Kleberesten befreien. Je nach Untergrund ist vor dem Legen der neuen Fliesen eine Grundierung oder sogar das Aufbringen einer Feuchtigkeitssperre empfehlenswert. Außerdem sollten die Bereiche um Rohrdurchbrüche für Armaturen gründlich abgedichtet werden. Dazu sind spezielle Abdichtbänder erhältlich.
Zur Befestigung der Fliesen verwenden Sie am besten Fliesenkleber, der für Feuchträume geeignet ist. Gleichmäßige Abstände zwischen den Fliesen lassen sich leicht mit Fugenkreuzen aus Kunststoff erreichen.
Nach einer angemessenen Trocknungszeit (Angaben auf Fugenkleber beachten) werden die Fugen mit feuchtigkeitsbeständigem Fugenmörtel verfugt. Nach dem Antrocknen des Mörtels müssen die Fugen an Armaturen, Waschbecken oder an Ecken von Dusch- und Badewannen zum Schutz vor Feuchtigkeit noch gesondert mit Sanitärsilikon versiegelt werden.
Verwenden Sie für den Badezimmerboden ausschließlich rutschfeste Fliesen.

Hier geht's zum Sortiment "Fliesen"

Alte Armaturen ersetzen

Ein Bad zu renovieren, kann sich auch aus ökonomischer Sicht lohnen. So helfen moderne Armaturen zum Beispiel beim Wassersparen. Zudem bedeutet der Austausch der Armaturen im Rahmen der Badsanierung vielfach einen deutlichen Komfortgewinn. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch die optische Aufwertung des Bads durch neue, schicke Armaturen. Achten Sie beim Kauf von neuen Armaturen darauf, ob Sie Hochdruck- oder Niederdruckarmaturen benötigen. Hochdruckarmaturen werden zum direkten Anschluss an die Wasserleitung verwendet. Kommt das Warmwasser aus einem Boiler, benötigen Sie in der Regel Niederdruckarmaturen. Für Badezimmer sind unter anderem die folgenden Armaturen empfehlenswert:

  • Einhebelmischer: An Einhebelmischern können Sie Wassertemperatur und Wasserdurchlauf bequem und schnell mit einer Hand einstellen. Dadurch wird weniger Wasser bis zum Erreichen der Wunschtemperatur verbraucht, was zusätzliche Kosten einspart. Einhebelmischer sind für Waschbecken, Duschen und Badewannen verfügbar.
  • Thermostat-Armaturen: Wenn Sie Ihr Bad renovieren, können Sie mit Thermostat-Armaturen für mehr Komfort beim Duschen oder Baden sorgen. Armaturen mit integriertem Thermostat halten die eingestellte Temperatur selbstständig. Außerdem hilft der Thermostat beim Wassersparen.
  • Duschsäule mit Massagefunktion: Ein besonderes Erlebnis beim Duschen verspricht eine Duschsäule mit integrierten Massagedüsen, die Sie mit einer Wassermassage verwöhnen.
Hier geht's zum Sortiment "Armaturen"

Dusche gegen Badewanne austauschen

Ein entspanntes Bad in der Badewanne hebt die Stimmung und tut müden Muskeln und Gelenken gut. Wollen Sie Ihr Bad sanieren, kann daher der Austausch der Dusche gegen eine Badewanne durchaus eine Überlegung wert sein. Allerdings benötigt eine Badewanne mehr Platz als eine Dusche, sodass ein Austausch nicht für alle Badezimmer infrage kommt. Mit einer platzsparenden Eckbadewanne können Sie sich den Traum vom Baden jedoch auch in relativ kleinen Badezimmern erfüllen. Achten Sie vor dem Einbau einer Badewanne darauf, dass für den Austausch möglicherweise neue Anschlüsse und Rohrleitungen nötig sind. Badewannen werden zum Beispiel aus Stahlemaille, Acryl oder Mineralguss gefertigt. Stahlemaille verfügt über eine glatte Oberfläche, lässt sich leicht reinigen und ist unempfindlich gegenüber Verfärbungen. Nachteile der Stahlemaille sind unter anderem die geringe Speicherfähigkeit für Wärme und die Neigung zum Abplatzen. Acryl besitzt eine bessere Wärmespeicherfähigkeit als Stahlemaille und zeigt sich unempfindlich gegenüber Stößen. Acryl-Badewannen verkratzen jedoch relativ leicht – dies gilt auch bei der Verwendung von ungeeigneten Reinigungsmitteln wie Scheuerpulver. Mineralguss besteht aus mineralischen Komponenten wie Quarzsand und einem harzhaltigen Bindemittel. Badewannen aus Mineralguss sind strapazierfähig und pflegeleicht. Mit einem Duschvorhang und einer Handbrause können Sie Ihre Badewanne ebenfalls als Dusche nutzen. Den Komfort einer echten Dusche bietet dieser Kompromiss allerdings nicht.

Hier geht's zum Sortiment "Badewannen"

Neue Dusche installieren

Trotz regelmäßiger Reinigung und guter Pflege ist eine Dusche nach vielen Jahren intensiver Nutzung meist keine Schönheit mehr. So setzen sich vor allem in Duschtüren oft Schimmel und Seifenreste fest, die sich kaum mehr entfernen lassen. Zudem schreitet die technologische Entwicklung bei Duscharmaturen stetig voran. Moderne Einhebelmischer oder Thermostat-Armaturen bieten in der Dusche deutlich mehr Komfort als veraltete Mischer mit zwei einzelnen Ventilen. Wenn Sie Ihr Bad renovieren, kann außerdem der Einbau einer bodenebenen Dusche sinnvoll sein. Diese Variante bildet mit ihrem bequemen Einsteig ein weiteres wichtiges Element für ein barrierefreies Bad. Für den barrierefreien Umbau von Badezimmern aus Altersgründen stehen eventuell sogar Fördermöglichkeiten durch die KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) offen. Achten Sie beim Kauf einer Dusche auf leicht zu reinigende Duschtüren mit möglichst wenig Spalten und potenziellen „Schmutzecken“. In der Regel lässt sich Glas besser reinigen und von Schimmel befreien als Kunststoff. Duschtüren bieten gegenüber Duschvorhängen den Vorteil, dass sie nicht wie ein Vorhang beim Duschen am Körper kleben können. Der Boden der Dusche sollte möglichst rutschfest sein, um die Unfallgefahr zu mindern. Im Handel sind spezielle rutschfeste Fliesen erhältlich. Wie rutschfest die Fliesen tatsächlich sind, können Sie an der R-Klassifizierung erkennen. Für hohe Sicherheit in der Dusche sorgen Fliesen der Klasse R12.

Hier geht's zum Sortiment "Duschen"

WC austauschen

Bei der Badsanierung kann der Einbau eines neuen WCs ebenfalls zu mehr Behaglichkeit im Bad führen. Neben hygienischen Aspekten bietet sich ein Austausch oft auch aus ökonomischen und ökologischen Gründen an. So verbrauchen moderne WCs für den Spülvorgang deutlich weniger Wasser als alte Modelle. Bei WCs können Sie zwischen Stand-WCs und Wand-WCs wählen. Führt der Abfluss für das WC senkrecht in den Boden, ist meist der Einbau eines Stand-WCs vorteilhaft. Befindet sich der Abfluss dagegen in der Wand, ist ebenso die Montage eines Wand-WCs möglich. Unter Wand-WCs können Sie den Fußboden bequem reinigen und die Aufhängung an der Wand sieht sehr modern aus. Die Installation von Stand-WCs gestaltet sich in der Regel einfacher und kostengünstiger, da das WC nicht mit massiven Halterungen in der Wand verankert werden muss. Zudem sind etwa Leichtbauwände nicht für die Verankerung von Wand-WCs geeignet.

Hier geht's zum Sortiment "WC-Sanitär"
Badezimmer neu gemacht

Frischer Look durch neues Waschbecken

Wie bei Duschen und WCs nagt auch an Waschbecken über die Jahre der Zahn der Zeit. Lassen sich Schäden am Waschbecken nicht mit Lackstift oder Politur beseitigen, ist es Zeit für einen Austausch. Für einen frischen Look im Bad sorgen zum Beispiel elegante Waschtische aus Mineralguss, die neben dem Waschbecken noch eine praktische Ablage bieten. Ein passender Unterschrank zum Waschbecken lässt Abwasserrohr und Wasseranschlüsse verschwinden.

Bad renovieren – stilvolle Beleuchtung sorgt für modernes Ambiente

Neonröhren oder angestaubte Badleuchten aus Milchglas wirken selten einladend und stimmungsaufhellend. Beim Renovieren des Bades sollten Sie daher auf eine zeitgemäße, funktionale und schöne Beleuchtung setzen. Als Grundbeleuchtung sind diffus strahlende Deckenleuchten empfehlenswert. Zum Rasieren und Schminken sollten Spiegel von der Seite zu beleuchten sein. Für eine besondere Stimmung bei Duschen sorgt eine Duschbeleuchtung. Wünschen Sie beim Baden eher gedämpftes Licht, ist eine dimmbare Beleuchtung die richtige Wahl. Als neue Lichtquellen im Rahmen einer Badsanierung sind meist LED-Lampen zu bevorzugen. Diese sind sehr langlebig und haben im Vergleich zu Glühlampen und Halogenleuchten einen deutlich niedrigeren Stromverbrauch. Generell sollten Elektroarbeiten im Badezimmer nur von Fachfirmen durchgeführt werden und die Elektrokomponenten müssen für Badezimmer bzw. Feuchträume zugelassen sein.

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