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Duschwanne einbauen wie ein echter Profi

Immer mehr Käufer entscheiden sich für eine moderne Dusche. Duschen bietet dabei viele entscheidende Vorteile gegenüber einem Bad in einer klassischen Badewanne. Das Duschen spart Wasser, erfrischt im Sommer auf einfache Art und Weise und trägt unkompliziert zu einer verbesserten Hygiene bei. Und das Beste daran ist, dass selbst handwerklich Unerfahrene eine Dusche sogar nachträglich in Ihr Badezimmer setzen können. Wie Sie Ihre neue Duschkabine einbauen, lesen Sie in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Hier geht es zum Sortiment "Duschwannen"

Schritt 1: Ablauf für die Duschwanne installieren

Ihre Dusche montieren Sie, indem Sie mit dem Einbau der Duschwanne beginnen. Die Duschwanne ist heute stets als Einbauwanne ausgeführt und in verschiedenen Varianten erhältlich – wie zum Beispiel aus Stahl oder mit emaillierter Oberfläche. Eine besonders große Auswahl finden Sie auch bei den Farben vor, sodass Sie ein Modell passend zu Ihrem Badezimmer auswählen können. Neben Metall-Varianten sind weiterhin Duschwannen in Acryl erhältlich. Diese weisen ein deutlich geringeres Gewicht auf und sind ebenfalls stabil.

Verlegen Sie den Ablauf für die Duschwanne so, dass sich möglichst kurze Wege für die Rohre ergeben. Für das Zuschneiden der Rohre benötigen Sie eine Säge, damit geht die Arbeit leicht von der Hand. Je nachdem, welchen Verlauf das Rohr nimmt, werden Sie verschiedene Abzweigungsstücke und Dichtungen benötigen. Denken Sie daran, dass Abflussrohre immer mit einem gewissen Gefälle verlegt werden müssen, damit das Wasser abfließen kann.

Duschwanne eingebaut

Schritt 2: Duschwanne aufstellen

Schrauben Sie zuerst die Wannenfüße an der Unterseite der Wanne fest. Hierfür ist es hilfreich, die Wanne erst einmal auf den Kopf zu stellen. Passende Schrauben und Füße sollten der Wanne beiliegen. Doch nicht alle Wannen werden mit den Füßen fest verschraubt. Ebenso sind Modelle erhältlich, bei denen die Füße zuerst auf den Boden und dann die Wanne auf die Füße ohne Verschraubung gestellt wird.

Stellen Sie die Duschwanne wie oben beschrieben auf den Füßen auf und richten Sie sie waagerecht aus. Hier ist es hilfreich, eine Wasserwaage zur Hand zu haben. Ein kleiner Tipp: Die Wannenfüße sollten möglichst weit außen mit der Unterseite der Wanne verbunden sein. So ist die Auflagefläche größer – und damit der Stand Ihrer neuen Wanne sicherer.

Schritt 3: Einbau der Ablaufgarnitur

Für die Montage des Abflusses müssen eine Reihe von Kleinteilen miteinander verbunden werden. Dieser Arbeitsschritt ist etwas mühselig, muss aber sehr genau durchgeführt werden, damit sich hinterher eine hohe Dichtigkeit des Abflusses ergibt. Fangen Sie damit an, dass Sie den Ablaufventilkelch mit etwas Kitt unterlegen und dann in das Loch für den Ablauf schieben. Von unten halten Sie das Ventilunterteil gegen die Wanne (der Formring sollte bereits auf dem Ventil liegen). Nun können Sie von oben die Gewindeschraube festziehen. Bei diesem Vorgang wird ein wenig von der Kittmasse austreten. Ziehen Sie den überschüssigen Kitt ab und fahren Sie mit dem Einsetzen des Kelchs oben in die Wanne fort. Später können Sie in den Kelch einen Stöpsel einsetzen, wenn Sie das Ablaufen des Wassers verhindern möchten.

Die oben aufgeführten Schritte müssen Sie nun bei der Installation des Überlaufrohrs noch einmal genauso wiederholen. Am bereits verbauten Ventilunterteil befindet sich ein Anschluss für das Überlaufrohr. Das Wasser aus dem Ablauf und dem Überlauf trifft hier also zusammen. Verbinden Sie den Überlauf und dieses Ventilunterteil bzw. dessen Überlaufanschluss nun mit einem weiteren Rohr. Oben steckt dieses Überlaufrohr in einem entsprechenden Überlaufventil, das wiederum mit einem Formring mit der Rosette verbunden ist.

Schritt 4: Wanne abmauern und Revisionsöffnung einplanen

Als Nächstes muss die neu aufgestellte Wanne abgemauert werden. Hierfür sind fertig erhältliche Steine oder Platten aus Porenbeton ideal. Diese sollten eine Dicke von etwa sechs Zentimetern haben. Mit dem Abmauern beginnen Sie erst dann, wenn Sie alle anderen Arbeitsschritte abgeschlossen haben. In einigen Fällen kann es notwendig sein, den Boden vorher zu grundieren, um zum Beispiel Unebenheiten auszugleichen.

Schneiden Sie nun die einzelnen Porenbetonsteine in ihrer Höhe exakt zurecht, sodass diese unter den Wannenrand reichen. Porenbeton hat den Vorteil, dass er sich leicht zuschneiden lässt. Sie benötigen hierfür lediglich eine grobzahnige Porenbetonsäge, auch Gasbetonsäge genannt. Mit einem handelsüblichen Fliesenkleber können Sie dann die Steine miteinander verbinden. Der Kleber kommt jeweils auf die Unterseite und auf die Oberseite des Steins.

Denken Sie beim Abmauern auch daran, eine Revisionsöffnung vorzusehen. Die Revisionsöffnung ist wichtig, damit sich später ein einfacher Zugang zum Ablauf ergibt. Schließlich könnten in der Zukunft Arbeiten hieran notwendig sein. Mauern Sie die Wanne komplett ab, ergibt sich später kein Zugang zum Ablauf mehr. Die Revisionsöffnung realisieren Sie, indem Sie einfach direkt in der Nähe des Ablaufs einige Steine auslassen. Die Öffnung sollte so groß sein, dass Sie problemlos mit zwei Händen an das Rohr gelangen können.

Schritt 5: Duschbereich fliesen

Als abschließende Arbeit sollte der Spritzbereich der Dusche gründlich gefliest werden. Hier kommt das Mauerwerk ständig mit Wasser in Kontakt und sollte daher vor dem Eindringen von Feuchtigkeit geschützt werden.

Bereiten Sie das Mauerwerk mit Tiefengrund vor und tragen Sie dann einen speziellen Dichtanstrich für Badezimmer auf. Ist das Mauerwerk so vorbereitet, können Sie in der Ecke des Raums mit dem Fliesen beginnen. Denken Sie daran, die Dusche vorher nach Möglichkeit mit einer Folie abzudecken.

Mit unserem Ratgeber kann jeder in kürzester Zeit seine Dusche einbauen. Sie wissen noch nicht, welche Dusche die richtige für Sie ist? Dann lesen Sie unseren Kaufratgeber. Im Onlineshop finden Sie auch Ratgeber für die richtige Planung der Dusche und das barrierefreie Bad. Mit dem passenden Werkzeug geht Ihnen die Arbeit an der Dusche leichter von der Hand.

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