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Vordach am Hauseingang: Welches Modell ist das richtige für mich?

Eine Überdachung sollte vor keinem Hauseingang fehlen. Das Vordach erfüllt eine wichtige Funktion, weil es den Eingang vor Witterungseinflüssen wie Regen oder Schnee schützt und den repräsentativen Charakter des Eingangsbereichs unterstreicht. Mit einem Vordach ergibt sich damit eine besonders einfache Möglichkeit, die eigene Immobilie aufzuwerten. Doch welcher Vordach-Typ ist der richtige für Ihr Haus? Diese Frage beantworten wir in unserem Ratgeber.

Welche Vorteile bietet mir ein Vordach am Hauseingang?

Eines der wichtigsten Argumente für das Anbringen eines Vordachs über dem Hauseingang ist der Witterungsschutz. Der Hauseingang ist besonders empfindlich, da sich hier die Eingangstür befindet und Sie diesen Bereichen ständig passieren müssen. Regen, Hagel, Schnee und Wind stören hier besonders und erhöhen den Abnutzungsgrad der Tür. Mit der Anschaffung eines Vordachs investieren Sie deshalb gleichzeitig in den Werterhalt Ihrer Immobilie.

Das Vordach am Hauseingang hat aber auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Erscheinungsbild des Hauses. Der Eingangsbereich prägt häufig stark den Charakter einer Immobilie: Es ist stets dieser Eingangsbereich, auf den Gäste zuerst achten. Es versteht sich daher von selbst, dass ein einladender Charakter des Eingangsbereichs anzustreben ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist in der Geborgenheit zu sehen, die das Vordach vermittelt. Häuser ohne Vordach sehen ungeschützt aus und wirken weniger einladend als Häuser mit einer Überdachung über der Haustür. Dieser psychologische Faktor sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Mit einem Vordach fühlen Sie sich bereits geborgen, noch bevor Sie das Haus überhaupt betreten haben.

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Aus welchen Materialien soll mein Vordach gefertigt sein?

Die Auswahl des passenden Materials für das Vordach ist immer auch eine Geschmacksfrage. Vordach und Haus müssen stets miteinander harmonieren, weshalb die Faustregel besagt, dass gleiche Materialien miteinander kombiniert werden sollten. In Abhängigkeit von der jeweiligen Immobilie können jedoch auch ungewöhnliche Materialkombinationen gut aussehen. Gleichzeitig müssen Sie immer die Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien hinsichtlich ihrer Funktionalität im Blick behalten.

Ein Vordach aus Holz

Wer eher einen rustikalen oder natürlichen Stil vorzieht, ist mit Holz in der Regel am besten bedient. Alte Fachwerkhäuser sowie historische Gebäude verlangen geradezu nach einem Vordach aus Holz. Hier folgen Sie einfach der Regel, dass gleiche Materialien immer gut zueinanderpassen.

Vordach aus Holz

Holz fügt sich hervorragend in umgebende Gärten ein und besitzt als Naturmaterial viele günstige Eigenschaften für die Fertigung von Vordächern. So kann Holz mit einer entsprechenden Lasur leicht witterungsbeständig gemacht werden. Die Einzelteile wie etwa die Pfosten lassen sich mit wenig Aufwand in der passenden Länge zuschneiden und das Holz weist ein eher geringes Gewicht auf. Holz eignet sich auch hervorragend für den Selbstbau von Vordächern.

Holz bringt in der Praxis aber auch einige Nachteile mit sich. So kann es erforderlich sein, das Material regelmäßig mit einer Holzschutzlasur nachzubehandeln, damit Feuchtigkeit und Bakterien ihm nichts anhaben können. Zudem ist Holz relativ weich und kann damit leichter beschädigt werden als Metall. Eine weitere Gefahr besteht in der Splitterung des Materials, wenn zum Beispiel Bohrungen darin vorgenommen werden für die Befestigung in der Mauer oder an anderen Pfosten. Befindet sich Ihr Hauseingang in einem eher geschützten Bereich, der zum Beispiel von Bäumen umgeben ist und der kaum dem Wind und der Sonne ausgesetzt ist, kann ein Vordach aus Holz bedenkenlos eingesetzt werden.

Eine Überdachung aus Edelstahl und Glas

Vordach aus Edelstahl

Ähnlich beliebt wie Holz ist die Materialkombination Edelstahl und Glas. Gerade Linien, eine schnörkellose Gestaltung der Fenster und klare Formen fordern eher eine solche Metallkonstruktion. Hierbei ist die tragende Konstruktion des Vordachs aus Edelstahl ausgeführt und das Dach selbst besteht aus einer Glasscheibe. Häufig sind Pultvordächer aus diesen Materialien zu finden. Edelstahl und Glas harmonieren hervorragend mit modern gestalteten Häusern und machen stets einen sehr ordentlichen und gepflegten Eindruck. Die Stahlkonstruktion ist stabil und pflegeleicht. Ein gelegentliches Abreiben von Glas und Metall mit einem passenden Reiniger genügt vollkommen. Der größte Vorteil besteht sicherlich in der immensen Witterungsbeständigkeit. Einem Vordach aus Edelstahl und Glas kann kein Wind und kein Regen etwas anhaben. Aber auch hier ergeben sich einige Nachteile: So ist das Glas anfällig für Kratzer und Verschmutzungen und die Konstruktion bringt insgesamt ein hohes Gewicht mit sich. Da das Gewicht so hoch ist, stellen sich höhere Anforderungen an die Wandbefestigung.

Liegt der Hauseingang vollkommen frei und ist gegen Wind und Wetter nicht geschützt, sind die robusten Pultvordächer aus Stahl und Glas die bessere Alternative im Vergleich zu Holz. Metall und Glas sind auch dann immer die richtige Wahl, wenn das Haus eine Betonfassade aufweist. Beton und Stahl harmonieren immer miteinander und dürfen bei modernen Immobilien nicht fehlen.

Acrylglas für die Überdachung des Hauseingangs

Statt Glas kommen bei einigen Vordächern auch Scheiben aus Acrylglas zum Einsatz. Diese wirken häufig nicht ganz so edel wie Glasscheiben, wiegen dafür aber weniger und sind pflegeleichter. Zudem bringt Acrylglasglas auch eine gewisse Kostenersparnis mit sich. Da es sich bei Acrylglas um einen Kunststoff handelt, ist die Scheibe weiterhin weniger anfällig für Beschädigungen. Rechnen Sie mit einer hohen Belastung des Vordachs durch die Witterung oder planen mit einem engen Budget, ist Acrylglas eine interessante Option.

Welche Arten von Vordächern sind zu unterscheiden?

Vordächer sind in einer Vielzahl von Varianten erhältlich. Unterschiede bestehen hier hinsichtlich der Optik und der Funktion. Zu den üblichen Konstruktionsweisen gehören Runddächer, Flachdächer und Giebeldächer. Hierbei handelt es sich um die drei gebräuchlichsten Formen von Vordächern.

Runddächer bzw. genauer Rundbogenvordächer gelten als besonders formschön und sind die Zierde eines jeden Hauseingangs. Regen und Schnee fallen wegen der gebogenen Form hier sofort an den Seiten auf den Boden herunter.

Pultvordach aus Glas

Das Flachdach oder Rechteckvordach hingegen ist von der Konstruktion her deutlich einfacher gehalten, da es sich hierbei einfach um eine rechteckige Fläche handelt. Flachdächer sind damit etwas unscheinbarer und eigenen sich für Häuser, bei denen das Vordach sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängen soll. Der Vorteil bei den Flachdächern besteht in der einfachen Eindeckung des Dachs: Hier genügt bereits eine einzelne Metall- oder Glasplatte, um das Dach zu schließen. Ein solches Dach ist daher häufig mit geringeren Kosten verbunden.

Deutlich aufwendiger hingegen sind die Giebeldächer. Hier verfügt das Vordach über einen klassischen Dachgiebel, der entsprechend eingedeckt werden muss. Der Aufbau ist bei dieser Variante komplizierter und das Dach bringt höhere Kosten mit sich. Dafür ist bei einem Giebeldach der repräsentative Charakter des Vordachs deutlich hervorgestrichen.

Beziehen Sie aber in jedem Fall auch den Faktor Licht in Ihre Entscheidung für einen bestimmten Vordach-Typen ein. Entscheiden Sie sich für ein Vordach mit Giebelkonstruktion und Dachziegeln, fällt praktisch kein Licht mehr in den Eingangsbereich. Das mag gewünscht sein oder kann einen dunklen Korridor erzeugen, den Sie nicht gewollt haben. Ganz anderes sieht es zum Beispiel bei einem Flachdach mit Glas aus. Hier ergeben sich hinsichtlich des Lichteinfalls praktisch überhaupt keine Einschränkungen, damit sind Sie aber an der Tür auch stets der Sonne ausgesetzt.

Hier geht's zum Sortiment "Vordächer"

Wie befestige ich mein neues Vordach am Haus?

Gedanken machen müssen Sie sich auch über die Art der Befestigung. Zu unterscheiden sind hier vor allem die Wandbefestigung und das Ständerwerk. Bei der Wandbefestigung ist das Vordach nicht mit dem Boden verbunden, sondern lediglich mit der Wand. Hierzu können zum Beispiel Gewindestangen in das Mauerwerk eingelassen werden, an denen dann eine Wandhalterung befestigt werden kann. Das Vordach hängt dann also über der Tür „in der Luft“.

Im Gegensatz dazu kommen beim Ständerwerk Pfosten zum Einsatz, die das Vordach auf dem Boden abstützen. Diese Pfosten können nach vorne versetzt frei stehen oder an der Wand angelehnt sein. Möglich sind auch Mischformen mit einem frei stehenden Pfosten auf der einen Seite und einem an der Wand befestigten Pfosten auf der anderen Seite. Bei der Gestaltung und Befestigung von Vordächern existiert also eine große Vielfalt.

Die Art der Befestigung sagt weniger über die Stabilität des Vordachs aus, als es den Anschein haben mag. Auch eine reine Wandbefestigung kann sehr stabil sein, wenn sie ordnungsgemäß ausgeführt wurde. Im Zweifelsfall wird aber das Ständerwerk sicherer sein, da die Abstützung auf dem Boden die Last besser verteilt. Bei besonders großen und ausladenden Vordächern ist die Verwendung eines Ständerwerks sogar unerlässlich, um die notwendige Stabilität herstellen zu können.

Ständerwerke bringen natürlich auch Nachteile mit sich. Dazu gehört vor allem der deutlich aufwendigere Aufbau. Pfosten, Querbalken und ein Fundament sind unter anderem erforderlich, um das Ständerwerk zu errichten.

Bei einem Pultvordach mit einer Wandbefestigung kommen Sie deutlich günstiger davon.

Was gilt es hinsichtlich der Pflege der Vordächer zu beachten?

Sie haben sich bereits für ein bestimmtes Vordach entschieden und möchten nun wissen, wie die Pflege aussieht? Haben Sie ein Modell aus Holz gekauft, darf eine passende Holzschutzlasur auf keinen Fall fehlen. Die Lasur verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in das Holz, schützt vor UV-Strahlen und vermeidet so, dass das Holz mit der Zeit verblasst. Alle paar Jahre sollten Sie den Schutzanstrich erneuern.

Sie möchten ein Vordach aus Stahl und Glas montieren? Dann fällt die Pflege deutlich leichter. Sie benötigen lediglich einen Glasreiniger für das Dach und ein Mikrofasertuch, mit dem Sie die tragende Konstruktion aus Stahl gelegentlich abreiben können. So erhalten Sie das attraktive Aussehen Ihres Vordachs.

Soll ich das Vordach selbst bauen oder zu einem Komplettset greifen?

Wenn Sie ein Vordach aus Holz montieren möchten, können Sie die benötigten Balken auch einfach selbst auswählen und zurechtschneiden. Die passenden Längen schneidet Ihnen ein Mitarbeiter im hagebaumarkt gerne zu. Sie müssen nur eine passende Holzsorte wie etwa Fichte aussuchen, die optisch zu Ihrem Haus und Ihrem Eingangsbereich passt, und benötigen dann noch ein wenig Werkzeug für den Aufbau der tragenden Konstruktion wie etwa einen Akkuschrauber. An das Fundament müssen Sie ebenfalls denken, hier benötigen Sie zum Beispiel Pfostenträger, die Sie auf den Boden Schrauben und in die Sie die senkrechten Pfosten hineinsetzen.

Einfacher geht es in jedem Fall, wenn Sie sich für ein Komplettset aus dem Online Shop entscheiden. Hier sind alle benötigten Bauteile bereits enthalten und die Maße der einzelnen Balken passen exakt zueinander.

Nun haben Sie erfahren, welche Überdachung am Hauseingang für Sie geeignet ist. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie das Vordach montieren oder ein sogar ein Vordach selber bauen, finden Sie diese Informationen und das passende Werkzeug für die Umsetzung auf hagebau.de.

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