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Parkett richtig pflegen und reinigen

Parkett ist eine hochwertige und praktische Alternative zu Teppichboden, Fliesen oder Laminat. Um mit Ihrem Parkettboden lange zufrieden zu bleiben, sollten Sie ihn regelmäßig reinigen und pflegen. Wie Sie dabei am besten vorgehen und welche Reinigungsmittel man benutzen sollte, erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Welchen Nutzen hat die Parkettpflege?

Den Parkettboden zu reinigen kann sich nicht nur aus optischen und hygienischen Gründen auszahlen. Scharfkantige Schmutzpartikel wie Sand oder kleine Steine können die Oberfläche des Parketts zerkratzen. Bei unversiegeltem Parkett können besonders schnell Schmutzverfärbungen auftreten. Ist bei Ihnen geöltes Parkett verlegt, sollten Sie die Ölschicht regelmäßig erneuern, um den Parkettboden langfristig zu schützen. Generell helfen Vorhänge, Sonnenstrahlen aufzufangen und den Boden vor einem unerwünschten Aufhellen zu bewahren. Neben Tieren mit spitzen Krallen kann dieses „Fading“ der Parkettqualität am meisten schaden. Auch Bereiche, auf denen Sie häufiger laufen, sollte man innen mit einem Teppich und außen mit einer ausschlagbaren Vorlage schützen.

Versiegeltes Parkett reinigen und pflegen

Parkettboden reinigen
  • Versiegeltes Parkett reinigen: Mit Parkettlack können Sie Ihren Parkettboden versiegeln, doch verläuft hier die Parkettpflege anders als beim unversiegelten Parkett. Während Sie das Parkett reinigen, sollte die Versiegelung des Bodens nicht geschädigt werden. Versiegeltes Parkett bietet eine glatte Oberfläche, weshalb Staub und Schmutz nicht in die Poren des Holzes eindringen können und sich leichter beseitigen lassen. Staub und andere oberflächlich haftende Schmutzpartikel können Sie von versiegeltem Parkett mit einem Besen entfernen. Achten Sie darauf, dass der Besen über weiche Borsten verfügt. Das Ausfegen kann allerdings Staub aufwirbeln. Deshalb liegt die Versuchung nahe, den Parkettboden mit staubanziehenden Mikrofasertüchern zu reinigen; diese Tücher können das Parkett jedoch zerkratzen. Entfernen sollten Sie Staub und kleine Steinchen von Ihrem Parkett mit einem Staubsauger, der eine weiche Parkettbürste bietet. Auch ein feuchter Wischmopp eignet sich für eine gewissenhafte Parkettpflege. Obwohl versiegelter Boden mehr Feuchtigkeit verträgt als unversiegeltes Parkett, sollten Sie den Wischmopp sorgfältig auswringen. Säure- oder laugenhaltige Reinigungsmittel können die Parkettversiegelung beschädigen. Verwenden Sie daher – zusätzlich zum Wischwasser – nur spezielle Reiniger, um das lackierte Parkett zu reinigen.

  • Versiegeltes Parkett pflegen: Um den versiegelnden Parkettlack so lange wie möglich zu erhalten, sollte er nach der Reinigung mit einem speziellen Lackpflegemittel gepflegt werden. Die Lackpflege wirkt als Schutzschicht und schützt Ihren Boden vor Abnutzung und Beschädigungen.

Unversiegeltes Parkett reinigen und pflegen

Parkettboden pflegen
  • Unversiegeltes Parkett reinigen: Die Reinigung dieser Parkettart verläuft ähnlich wie beim versiegelten Parkett. Unversiegeltes Parkett wird meist geölt; deshalb bieten auch unversiegelte Parkettböden einen leichten Schutz gegen Schmutz. Obwohl die Trockenreinigung beim unversiegelten Parkett der anderen Variante ähnlich sieht, sollte man bei der Nassreinigung noch vorsichtiger sein und den Wischmopp besonders sorgfältig auswringen. Bleiben Wasserpfützen nach der Reinigung zurück, kann das Parkett aufquellen. Verwenden Sie dafür keine aggressiven Reiniger mit fettlösenden Eigenschaften wie Geschirrspülmittel; sie können die Ölschicht ärgerlich schnell ablösen. Um geöltes Parkett zu reinigen und fehlerlos zu pflegen, können Sie spezielle Holzbodenseife verwenden.

  • Unversiegeltes Parkett pflegen: Zur Parkettpflege trägt die Reinigung mit Holzbodenseife bei, da dieses Mittel zusätzlich eine pflegende Wirkung hat. Zudem sollten Sie das Parkett regelmäßig ölen und die Parkettpflege mindestens zweimal pro Jahr durchführen. Einige besonders beanspruchte Flächen des Parketts sollte man aber häufiger ölen. Dazu gehören Flure oder der Bereich unter häufig genutzten Stühlen. Verwenden Sie dazu spezielles Parkettöl; es schließt die oberen Poren des Parketts und schützt das Holz vor Schmutz und Feuchtigkeit. Bevor Sie das Parkett ölen, muss es gründlich gereinigt werden. Verwenden Sie vor dem Ölen keine Holzbodenseife, da sie auf dem Parkett einen Film bildet, der das Eindringen des Öls in das Parkett verhindert. Haben Sie das Parkett mit Holzbodenseife gewischt, sollten Sie den Film mit einem speziellen fettlösenden Reiniger entfernen. Vor dem Ölen sollten Sie das Parkett lange abtrocknen lassen. Verwenden Sie nur Öl, das für Ihre Parkett- und Holzart geeignet ist. In der Regel können Parketthersteller oder Bodenleger hierzu Auskünfte geben.
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