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Mit einem BMX-Rad Grenzen überschreiten

Mit einem BMX-Rad verbinden die meisten wohl einen Fahrstil, den man als kreativ und ungetrübt bezeichnen kann. Wie so viele Trendsportarten hat das Fahren mit diesem Radtyp seinen Ursprung jenseits vom Atlantik. Es sind amerikanische Kids, die Ende der 60er Jahre Ihren Vorbildern aus dem Motocross-Sport nacheifern und eine unmotorisierte Alternative suchen, um im Gelände Hügel und unwegsame Strecken zu meistern. Die Voraussetzungen sind gut, denn schon damals besitzen viele amerikanische Kinder und Heranwachsende ein sogenanntes Stingray. Dieses Fahrradmodell ähnelt in der Bauweise einem Motorrad mit hohem Lenker. Rund zehn Jahre später erreicht es unter dem Namen Bonanzarad auch deutsche Kids. Nicht verwunderlich ist, dass auch Profisportler schnell das Potenzial von BMX-Rädern erkennen und sich seit dem Jahr 2008 auch bei Olympia etablieren. Holen Sie sich hier die Informationen zu einem Fahrradtyp, der Groß und Klein begeistert.

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Was bedeutet BMX?

BMX-Rad

Die Bezeichnung BMX-Rad ist heute geläufig, doch was bedeutet BMX eigentlich? Dahinter verbirgt sich die Kurzform von Bicycle Motocross. Das X steht für das Wort „cross“, was im Englischen so viel wie durchkreuzen oder durchqueren heißt. Zu den signifikanten Kennzeichen gehören bis heute 20-Zoll-Laufräder, mit denen sich von geübten Fahrern unterschiedliche Stunts und Tricks ausführen lassen. Diese robust konstruierten Räder punkten mit langlebigen Komponenten und einer schlichten Rahmengeometrie sowie einem stabilen Eingang-Antrieb für eine angesagte Optik und einen intensiven Fahrstil. Überzeugen Sie sich von einem Bike, das tägliche Belastungen und abenteuerliche Moves locker wegsteckt. Dabei begeistert dieser Fahrradtyp nicht nur Kids, sondern auch Heranwachsende und Junggebliebene mit guter Kondition.

BMX-Rad – für wen geeignet?

Die coole Optik und die spezifische Bauweise eines BMX-Rads sprechen naturgemäß Kinder und Jugendliche an. Das ist nicht verwunderlich, denn wer sich für diesen Fahrradtyp entscheidet, möchte sein Können in den Bereichen Race, Freestyle und Flatland unter Beweis stellen. Gehören Sie jedoch zu den sportlich ambitionierten Fahrern, stehen Ihnen mit einem BMX-Rad auch die Türen für Stunts und andere Kunststücke offen. Suchen Sie eher ein alltagstaugliches Rad für den umweltschonenden Weg zum Büro oder zum Supermarkt, sind Sie mit einem Citybike oder einem robusten Trekkingrad besser bedient. Sportgeräte wie BMX-Räder sind nicht für Gepäckträger und Schutzbleche konzipiert und besitzen in der Regel auch keine Beleuchtung. Wer jedoch im Straßenverkehr unterwegs sein möchte, muss seinen fahrbaren Untersatz verkehrssicher ausstatten. Dazu gehört unter anderem auch eine Klingel. Entscheiden Sie sich daher nur dann für ein BMX-Rad, wenn Sie ein Sportgerät suchen, mit dem Sie Ihre fahrerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und Ihre körperliche Leistungsfähigkeit steigern können. Für ausgedehnte Fahrradtouren ins Blaue oder Geländetouren sind All Terrain Bikes und klassische Mountainbikes die bessere Variante.

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Welches BMX Rad für welches Alter?

Möchten Sie Ihren Kindern eine Freude bereiten, stellt sich die Frage, welches BMX Rad für welches Alter geeignet ist? Grundsätzlich existiert im Sport keine Altersgrenze, doch sollte der Newcomer einige wichtige Kriterien erfüllen, um Gefahren zu reduzieren. Verantwortungsbewusste Eltern wissen, wie geschickt sich ihr Nachwuchs verhält und ob Gefahren objektiv eingeschätzt werden. Kids sollten selbstständig Verantwortung übernehmen und in der Lage sein, sich mit einem herkömmlichen Rad sicher zu bewegen. Experten raten Eltern, ihre Kinder so früh wie nur möglich mit komplexen Verkehrssituationen und Bewegungsabläufen auf einem Rad vertraut zu machen.
Und beachten Sie: Trotz eines Fahrradhelms und Schützern für Knie und Ellenbogen kann es immer zu Verletzungen kommen. Ihr Kind muss als Anfänger auch das richtige Fallen lernen, um sich sicher auf einem BMX Rad fortbewegen zu können. Doch welches BMX Rad für Einsteiger ist für welches Alter geeignet? Dabei kommt es in erster Linie nicht auf das Alter des jungen Fahrers, sondern vielmehr auf die Körpergröße an. Bereits die Jüngsten kommen mit einer Rahmengröße von zwölf Zoll zurecht. Ab einer Körpergröße von 1,30 Meter eignen sich 16-Zoll-Räder, während für ein 18-Zoll-Rad eine Körpergröße ab 1,50 Meter empfohlen wird. Welches BMX Rad für Einsteiger Sie auch wählen – für die ersten Fahrversuche sollte es ein Rad mit einem kurzen Oberrohr sein, das sich einfacher handhaben lässt. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind erste Fahrübungen an gut überschaubaren Plätzen absolviert. Welche Größe sich empfiehlt, ist somit von mehreren Kriterien abhängig, zu denen neben der eigenen Körpergröße, die Erfahrung und auch das individuelle Geschick gehören.

BMX-Rad: Klassiker für Groß und Klein

BMX-Rad

Welche Größe soll ein BMX Rad haben und welche Ansprüche muss es erfüllen? Die klassische Ausführung verfügt über 20-Zoll-Räder aus verchromtem oder eloxiertem Material, wobei hierfür in der Regel Stahl oder Aluminium verwendet wird. Sie profitieren von Eigenschaften, die vor Abrieb und Korrosion schützen und den Werterhalt begünstigen. Zudem haben sich die Hersteller auf die gestiegenen Anforderungen von Fahrern eingestellt, die sich heute immer anspruchsvollere Strecken aussuchen. Somit war die Entwicklung von flachen und zunehmend stabileren Rahmen nur eine Frage der Zeit, wobei der hohe Lenker wie auch die vergleichsweise kleinen Räder geblieben sind.
Ein BMX Rad ist einerseits durchaus auf Stunts ausgerichtet, andererseits aber auch für eine hohe Beschleunigung konzipiert. Zwingend erforderlich ist hierfür eine direkte Übersetzung und der Verzicht auf eine Schaltung. Generell sollten Sie wissen, dass die Technik bei einem BMX-Rad auf wesentliche Kriterien reduziert ist, um unter anderem eine 360-Grad-Drehung des Lenkers zu ermöglichen. Daher fehlen Schalt- und Bremszüge wie auch eine Schaltung komplett. Entdecken Sie Ihren robust konstruierten Favoriten für puren Fahrspaß. Nur auf eines müssen Sie verzichten: geruhsames Radeln. Doch ist dies im Skaterpark, in der Halfpipe und im Hindernis-Parcours auch nicht gefragt. Entwickeln Sie mit Ihrem Sportgerät Möglichkeiten, die von Insidern in die Disziplinen Park, Dirt, Flatland, Street und Race unterteilt werden.

Sportgerät im coolen Design – worauf kommt es eigentlich an?

Dass ein Rad mit kleinen Rädern ganz groß rauskommen kann, ist seit dem Siegeszug von BMX-Rädern keine Neuigkeit. Suchen Sie als sportlicher Fahrer besondere Herausforderungen an Geschicklichkeit und Körperbeherrschung, muss es nicht stets das klassische Rennrad sein. Entdecken Sie die Vielseitigkeit eines BMX-Rads und achten Sie beim Kauf neben dem coolen Look auch auf die technische Ausstattung. Modelle für harte Einsätze sollten mit einem Stahlrahmen oder einem Rahmen aus Chrommolybdän ausgestattet sein. Räder mit einem Streetstyle-Stahlrahmen inklusive eines Vorbaus, Speichen und Felgen aus Alu machen alles mit und sehen dabei noch gut aus. Stehen bei Ihnen Beschleunigung und Geschwindigkeit im Mittelpunkt, bringt Sie Aluminium als ultraleichtes Rahmenmaterial einen Tick schneller als die Konkurrenz auf Trab.
Von ebenso großer Bedeutung bei der Auswahl sind auch Ausstattungsdetails in Sachen Felgen und Laufrädern. Der Klassiker unter diesen Sportgeräten verfügt über 20-Zoll-Reifen. Eher selten sind 24-Zoll-Räder, die meist bei BMX-Cruisern verbaut werden. Nicht zu toppen sind in jedem Fall eloxierte Aluminium-Felgen, die vor Korrosion und Abrieb geschützt sind. Vertikal oder horizontal verlaufende Hohlkammern in der Felge dienen der Versteifung des Materials, was bei einem vergleichsweise geringen Gewicht der Stabilität von Stahl in nichts nachsteht. Wählen Sie bei den Speichen zwischen Stahl und Aluminium. Aluminium-Hochbettfelgen sehen besonders cool aus.

Naben, Achsen & Co.: Stabilität für mehr Sicherheit

BMX-Rad

Naben gehören zum Herzstück eines Laufrades. Viele Bikes präsentieren sich mit hochwertig verarbeiteten Naben, die auf einer haltbaren Stahlachse laufen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass ein 360-Grad-Rotorsystem integriert ist, das spezielle Stunts und eine Rundumdrehung erst möglich macht. Eine herkömmliche Schaltung wie bei anderen Rädern suchen Sie bei einem BMX-Rad vergeblich. Möchten Sie die Übersetzung verändern, müssen Sie entweder das Kettenblatt, die Ritzel oder die komplette Nabe austauschen. Haltbare Kettenblätter werden heute meist aus durchbohrtem und dickem Aluminium gefertigt, um nochmals Gewicht zu reduzieren. Einige Modelle sind mit einem Kettenkasten versehen, der zur Haltbarkeit der Kette beiträgt, vor grobem Schmutz schützt und die Verletzungsgefahr minimiert. Unterschätzen Sie auch nicht die Bedeutung der Qualität und Konstruktion der Pedale. Schließlich geben Sie von hier aus Ihre Trittkraft direkt an die Übersetzung weiter und finden bei Stunts sicheren Halt.
BMX-Pedale sind größer als die der Cityräder und Mountainbikes. Oft sind sie aus federleichtem Aluminium gefertigt. Jedoch setzen sich heute verstärkt Kunststoffpedale durch, da diese in der Herstellung nicht nur preiswerter, sondern auch leichter sind. Zudem zeichnen sie sich auch durch eine geringere Verletzungsgefahr aus, wenn es abenteuerlich wird. Entscheiden Sie sich für die Disziplin Flatland, so finden Sie anstelle der Pedale sogenannte Pegs, beidseitige Fußrasten, die auf der Höhe der Naben angebracht sind und sich speziell für besondere Tricks eignen. Natürlich darf beim BMX auch der Komfort nicht zu kurz kommen. Wenngleich der Sattel weniger dem entspannten Radeln dient als der Fähigkeit, das Bike sicher durch die kompliziertesten Sprünge zu manövrieren. Ergonomisch geformte Sättel aus robustem Kunststoff mit weicher Polsterung gehören schlichtweg dazu, um neuen Schwung zu holen. Stellen Sie die Sitzhöhe entsprechend Ihren Ansprüchen einfach selbst ein.

Race und Freestyle: Auf die richtige Bremse kommt es an

Im Freestyle-Bereich haben sich sogenannte U-Brakes etabliert, die um den Reifen greifen. Diese erweisen sich bei Stürzen als sehr widerstandsfähig und lassen sich perfekt dosieren. Die Zahl der am Rad angebrachten Bremsen hängt von Ihren Vorlieben und dem jeweiligen Einsatzbereich ab. Streetfahrer verzichten häufig nur allzu gern auf eine Bremse oder verlassen sich lediglich auf eine Hinterbremse, die mithilfe eines Bowdenzugs direkt mit dem Bremshebel Kontakt hat. Diese wartungsarme Variante macht es möglich, den Lenker mühelos um 360 Grad zu drehen. „Wer bremst verliert“ ist ein Motto, das Sie sich gut überlegen sollten. Sicherheit sollte genauso im Fokus dieser Sportart stehen wie der eigentliche Fahrspaß. Körperbeherrschung und eine hohe Konzentrationsfähigkeit sind unbedingt erforderlich, wenn Sie auf Ihrem Bike eine gute Figur machen wollen. Diese Sportart eignet sich nicht für Ängstliche, doch bietet sich Ihnen die Möglichkeit, sich mit einer Schutzausrüstung vor Schlimmerem zu bewahren. Schutzhelme, Handschuhe wie auch Schienbein- und Armschützer reduzieren Verletzungsgefahren. Holen Sie sich Anregungen rund um sportliche Räder, mit denen Sie bei unterschiedlichen Disziplinen die Nase vorn haben.

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