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Welches Fahrradschloss ist am sichersten?

Das Fahrrad ist nicht nur eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel, sondern steht auch bei Diebesbanden hoch im Kurs. Jedes Jahr werden Hunderttausende Fahrräder entwendet und nur die wenigsten davon tauchen wieder auf. Nicht nur edle Rennräder, sondern auch City- und Mountainbikes, sollten daher mit einem stabilen Fahrradschloss geschützt werden. Da die meisten Diebstähle innerhalb eines kurzen Zeitfensters passieren, macht sich ein hochwertiges Schloss nicht nur sprichwörtlich bezahlt. Mit einem stabilen Fahrradschloss können Sie Ihr Rad guten Gewissens anschließen und stehen lassen. Zu den sichersten Fahrradschlössern gehören klassische Bügelschlösser. Diese sind nicht nur handlich, sondern auch äußerst widerstandsfähig gegenüber Werkzeugen wie einem Bolzenschneider. Um ein Rad wirklich sicher abzustellen, muss es aber auch wirklich professionell angeschlossen werden – sonst nehmen Diebe es einfach mit. Für fast jeden Fahrradbesitzer lohnt sich eine Erweiterung der Hausratversicherung auf Fahrraddiebstahl.

Die traurige Realität: Fahrraddiebstahl boomt

Fahrradschloss

Besonders in Großstädten steigen immer mehr Menschen auf das Fahrrad um. Das Radfahren ist auch ein beliebtes Hobby und lockt selbst Bewegungsmuffel hinter dem Ofen hervor. Auch Menschen, denen das Radfahren bisher zu anstrengend war, können mit den neuen E-Bikes wieder problemlos durch die Stadt radeln oder einen Ausflug am Wochenende genießen. Beliebt sind Fahrräder jedoch leider nicht nur bei aktiven Städtern und Radsportlern, sondern auch bei Dieben: In den letzten Jahren lagen die Fahrraddiebstähle kontinuierlich auf hohem Niveau. Allein im Jahr 2014 wurden 210.000 Räder entwendet. In Städten wie Berlin haben die Fahrraddiebstähle auch 2015 wieder einen traurigen Rekordwert erreicht. Eine leichte Beute für motivierte Diebe sind Fahrräder dabei vor allem dann, wenn sie im Freien stehen. Die Höhe des durchschnittlichen Schadens liegt bei Fahrraddiebstählen bei 490 Euro. Der gesamte Versicherungsschaden beläuft sich auf etwa 100 Millionen Euro. Auch wer sein Fahrrad ausreichend versichert hat, ärgert sich über das Abhandenkommen seines Bikes und sollte ausreichende Vorkehrungen treffen, um es Dieben so schwer wie möglich zu machen. Als Grundausstattung für jedes Fahrrad zum Schutz vor Diebstahl gilt dabei ein stabiles Schloss. Welches Fahrradschloss am besten für Ihre Zwecke geeignet ist, hängt dabei auch von Ihren Nutzungsgewohnheiten ab. Auf Nummer sicher gehen Sie in jedem Fall mit einem klassischen Bügel- oder Vorhängeschloss. Das Fahrradschloss bietet zwar keine hundertprozentige Garantie gegen Fahrraddiebstahl, schreckt aber Diebe ab.

Hier geht's zum Sortiment "Fahrradschlösser"

Welches Fahrradschloss? Alle Modelle im Überblick

Ein Fahrradschloss aus dem Sortiment für Fahrradzubehör gehört zur Grundausstattung für jeden Besitzer eines Bikes. Für ein günstiges Fahrradschloss bezahlen Sie teilweise weniger als zehn Euro, während hochwertige Schlösser durchaus im unteren dreistelligen Preisbereich liegen. Leider sind die sichersten Fahrradschlösser jedoch nicht unbedingt auch die alltagstauglichsten Modelle. Der Kompromiss sollte dennoch nicht zuungunsten der Sicherheit gemacht werden. Beim Kauf eines Fahrradschlosses haben Sie die Auswahl zwischen diesen Modellen:

  • Bügelschloss 

Das Bügelschloss ähnelt einem traditionellen Vorhängeschloss und gilt als Klassiker unter den Fahrradschlössern. Dieses Fahrradschloss besteht aus dem eigentlichen Schloss und einem Bügel, mit dem das Rad angeschlossen wird. Hochwertige Bügelschlösser haben eine Dicke von bis zu 18 Millimetern und bieten damit einen vergleichsweise guten Schutz vor Diebstahl. Hochwertige Bügelschlösser haben eine gehärtete Außenseite und sind innen etwas weicher, womit sie auch gegen Kältesprays widerstandsfähig sind. Das Bügelschloss ist sehr sicher und geht in Tests regelmäßig als sicherstes Fahrradschloss hervor. Mit einem hochwertigen Bügelschloss im preislichen Mittelfeld von 80 Euro gehen Sie also auf Nummer sicher, auch wenn ein gutes Fahrradschloss längst keine Garantie gegen Diebstahl ist. Das Handling klassischer Bügelschlösser lässt aber leider zu wünschen übrig: Bügel sind starr und lassen sich nicht um einen breiteren Pfosten herumführen, um das Rad anzuschließen.

  • Faltschloss

Das Faltschloss besteht aus starren Gliedern, die von Gelenken verbunden werden. Die einzelnen Gelenke lassen sich bei Nichtgebrauch einfach zusammenfalten, womit das Faltschloss sich sehr gut in der Tasche transportieren lässt. Aufgrund der Gelenkkonstruktion ist das Faltschloss flexibler als ein Bügelschloss, erreicht aber ebenso gute Festigkeitswerte. Die beweglichen Glieder von Faltschlössern lassen sich nicht so einfach mit Bolzenschneidern und Sägen bearbeiten. Hochwertige Faltschlösser kosten um die 120 Euro. Sie sind in unterschiedlichen Längen erhältlich und ermöglichen eine flexible Befestigung des Fahrrades an fast allen Fahrradständern und Pfosten.

  • Kettenschloss 

Das Kettenschloss ist eine Kette aus stabilen Metallgliedern. Hochwertige Kettenschlösser bestehen aus Kettengliedern, die außen gehärtet und innen etwas weicher sind. Ein Kettenschloss eignet sich für eine flexible Befestigung des Rades an allen geeigneten Pfosten und Ständern. Leider lassen sich Kettenschlösser mit einem Bolzenschneider jedoch leichter knacken und sind daher eher als zusätzliches Fahrradschloss empfehlenswert. Das Kettenschloss ist handlich und lässt sich problemlos transportieren.

Panzerkabelschloss
  • Panzerkabelschloss 

Welches Fahrradschloss für Ihre Zwecke geeignet ist, kommt auch auf Ihre Gewohnheiten an. Bei einem Panzerkabelschloss handelt es sich um ein ummanteltes Stahlseil mit sehr guter Handhabung. Mit einem Panzerkabelschloss können Sie Ihr Rad nahezu überall anschließen. Besonders in der Stadt, wo das Schloss manchmal um dickere Pfosten herumgeführt werden muss, leistet ein Panzerkabelschloss gute Dienste.
Verwenden Sie in jedem Fall ein Panzerkabelschloss mit integriertem Stahlseil und kein einfaches Kabelschloss. Dünne Kabelschlösser lassen sich mitunter in weniger als 15 Sekunden knacken und laden Diebe geradezu ein. Ein Panzerkabelschloss kann aufgrund seiner Stahlummantelung hingegen nicht mit Bolzenschneidern durchtrennt werden. Gute Panzerkabelschlösser kosten um die 100 Euro.

  • Steckschloss

Das günstige Steckschloss besteht aus einem Stift, der ein Drehen des Rades verhindert. Diese bereits für weniger als zehn Euro erhältlichen Speichenschlösser eignen sich jedoch nur um die Räder an einer Bewegung zu hindern. Einen echten Schutz vor Fahrraddiebstahl bieten Steckschlösser nicht, zumal sich das Rad einfach wegtragen lässt. Auch die neueren Rahmenschlösser mit beidseitig gelagerten Schwenkriegeln bieten kaum Schutz vor Diebstahl. Es spielt also durchaus eine Rolle, für welches Fahrradschloss Sie sich entscheiden. Die einfachen Rahmen- und Steckschlösser gehören in jedem Fall nicht in die engere Auswahl.

Welches Fahrradschloss ist am sichersten?

Bügelschloss

Experten empfehlen, zwischen fünf und zehn Prozent des Anschaffungspreises für das Fahrrad in ein gutes Schloss zu investieren. Selbstredend locken vor allem teure City- oder Mountainbikes die Diebe an und sollten daher mit einem Qualitätsschloss gesichert werden. Investieren Sie ruhig ein paar Euro in ein hochwertiges Fahrradschloss und machen Sie es Dieben so schwer wie möglich. Welches Fahrradschloss ist am sichersten? Als Orientierung dienen folgende Modelle:

  • Bügelschloss mit einer Dicke von 18 mm
  • Marken-Faltschloss
  • Panzerkabelschloss mit Stahlummantelung

In vielen Tests konnten hochwertige Bügelschlösser stets gut abschneiden. Auch wertige Faltschlösser und Panzerkabelschlösser bieten einen guten Schutz vor Fahrraddiebstahl. Welches Fahrradschloss Sie hier schlussendlich auswählen, sollte allerdings keine Preisfrage sein. Bei der Kaufentscheidung behilflich sind Testergebnisse von Fahrradschlössern als auch die von einigen Herstellern vergebenen Sicherheitsstufen. Diverse Hersteller von Fahrradschlössern wie Abus bieten Schlösser mit verschiedenen Sicherheitsstufen an. Dabei gilt: je höher der Wert, desto sicherer das Schloss.

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Welches Fahrradschloss kaufen? Machen Sie es Dieben so schwer wie möglich

Fahrrad fest verschlossen

Die beste Strategie gegen Fahrraddiebe ist eine effektive Vorbeugung von Diebstählen. Auch wenn kein Fahrradschloss wirklich eine hundertprozentige Sicherheit bietet, werden Gelegenheitsdiebe von schwierig zu knackenden Schlössern durchaus abgeschreckt. Unbeliebt bei Fahrraddieben sind stabile und schwere Schlösser wie ein klassisches Bügelschloss oder Panzerkabel. Die Entscheidung, welches Fahrradschloss Sie kaufen, sollte daher eher in Richtung guter Mittelklasse- und Markenmodelle tendieren. Achten Sie auch immer darauf, das Rad richtig zu verankern: Nur an einem einbetonierten Fahrradständer oder an einem Pfosten ist das Rad wirklich gut geschützt. Das beste Fahrradschloss nützt wenig, wenn sich das teure Rad im angeschlossenen Zustand einfach wegtragen lässt. Dann landet das Rad in Sekundenschnelle in einem Lieferwagen und verschwindet häufig auf Nimmerwiedersehen. Besondere hochwertige Mountainbikes oder Rennräder werden dann oft für den Verkauf zerlegt und sind damit so gut wie nie wieder auffindbar. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Ihr Rad codieren zu lassen. Die Fahrradcodierung wurde 1993 in Deutschland eingeführt und führte in einigen Gebieten zu einer sinkenden Anzahl von Fahrraddiebstählen. Codierte Räder lassen sich, wenn sie von den Behörden beschlagnahmt werden, ihrem Besitzer zuordnen. Aus diesem Grund liegt die Aufklärungsquote bei Diebstählen codierter Räder deutlich über den Werten von Fahrrädern ohne Codes. Schließen Sie Ihr Rad, um Diebe gar nicht erst neugierig zu machen, nur tagsüber unterwegs an und stellen Sie es zu Hause in einen sicheren Keller, in die Garage oder in die Wohnung.

Versicherung gegen Fahrraddiebstahl

Wenn Ihr Fahrrad sich nicht in einem Zustand befindet, dass Diebe es freiwillig stehen lassen, lohnt sich eine Versicherung gegen Fahrraddiebstahl. Eine Hausratversicherung deckt hier den Diebstahl von Fahrrädern ab, wenn sie aus dem Keller oder der Wohnung heraus gestohlen werden. Um Ihr Rad auch gegen einen Diebstahl auf der Straße abzusichern, wo Räder meistens entwendet werden, können Sie das Fahrrad zusätzlich in der Hausratpolice versichern. Diese Option ist gegen Aufpreis bei den meisten Hausratversicherern erhältlich. Die sogenannte Fahrradklausel ist für jedes Bike empfehlenswert, das einen Restwert hat, der den Zusatzbeitrag zum Hausrat rechtfertigt. Speziell für teure Räder können Sie außerdem eine separate Fahrradversicherung abschließen, die höhere Summen versichert. Eine Fahrradversicherung ist in der Regel teurer, als ein Rad in die Hausratpolice einzuschließen, bietet aber einen umfassenderen Versicherungsschutz. Hier entfällt beispielsweise die oft in älteren Hausratversicherungen inkludierte Nachtzeitklausel und Sie können grundsätzlich höhere Versicherungssummen wählen anstatt eines Prozentsatzes der Gesamtsumme. Für den Fall, dass Ihr Fahrrad gestohlen wird, müssen Sie den Diebstahl bei der Polizei anzeigen und sofort den Versicherer benachrichtigen. Hierzu benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Kaufbeleg für das Fahrrad
  • Fahrradpass
  • Code (falls vorhanden)
  • Rahmennummer
  • Fotos

Um Ihr Fahrrad optimal vor Diebstahl zu schützen, ist ein hochwertiges Fahrradschloss unerlässlich. Schließen Sie das Fahrrad in der Stadt immer sicher an und stellen Sie es zu Hause in einem abgeschlossenen Raum unter. Besonders professionelle Diebesbanden haben es häufig auf teure Fahrräder abgesehen und nur wenige Sekunden Zeit, um ein gesichertes Rad auf der Straße zu entwenden. Ein gutes Bügel- oder Panzerkabelschloss schreckt hier in jedem Fall ab. Das gilt noch mehr für gelegentliche Diebe, die kein professionelles Werkzeug dabeihaben. Eine Statistik aus Frankreich belegt, dass bei neun von zehn Diebstählen minderwertige Fahrradschlösser verwendet wurden. Im besten Fall sollte das Fahrradschloss einem Aufbruchsversuch bis zu drei Minuten standhalten, um als sicher zu gelten. Wenn Fahrradschlösser getestet werden, findet hier eine entsprechende Zeitmessung mit einem Fenster von drei Minuten statt. Leider sind die sichersten Schlösser aber auch die unhandlichsten und schwersten – aber diesen Kompromiss sollten Radfahrer zugunsten eines optimalen Diebstahlschutzes durchaus eingehen.

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