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Gartenhaus – welches Modell passt zu mir?

Ein schmuckes Gartenhaus setzt einen dekorativen Akzent und sorgt für viel zusätzlichen Stau- oder Wohnraum im Garten. Wenn Sie über die Anschaffung eines Gartenhauses nachdenken, stehen folgende Fragen im Vordergrund: Wie möchten Sie das Gartenhaus nutzen? Aus welchem Material soll das Häuschen sein? Planen Sie, das Gartenhaus selber aufzubauen, oder sollen Profis diese Aufgabe übernehmen? Erfahren Sie hier, wie Sie das perfekte Gartenhaus finden.

Gartenhaus-Typen Materialauswahl Gartenhaus-Fundament Gartenhaus als Wochenendhaus FAQ zum Thema Gartenhaus Gartenhaus selber bauen

Gartenhaus-Typen – Gartenhaus, Pavillon oder Gerätehaus?

Gartenhaus

Ein Gartenhaus erfüllt im Garten je nach individuellem Anspruch ganz unterschiedliche Aufgaben. Insbesondere folgende Modelle sind beliebt:

  • Klassisches Gartenhaus: Mit Tür und Fenstern ausgestattet, erinnert ein klassisches Gartenhaus an ein kleines Häuschen. Typischerweise sind Gartenhäuser aus Holz gefertigt. Das Material passt gut in den Garten und lässt sich leicht bearbeiten. Modelle aus Metall oder Kunststoff sind ebenfalls erhältlich. Sogar ein Gartenhaus aus Stein ist denkbar, allerdings ist hier der Selbstaufbau nicht ohne Weiteres möglich und das kompakte Material wirkt in kleinen Gärten schnell massiv.
  • Gerätehaus: Ein Gerätehaus ähnelt einem einfach gebauten Gartenhaus. Eine breite Tür erleichtert das Herein- und Herausbringen sperriger Gegenstände. Vornehmlicher Zweck dieser Häuser ist es, Stauraum für Gartengeräte, Gartenmöbel und Werkzeuge zu schaffen. Gerätehäuser sind aus Holz, Metall und Kunststoff erhältlich.
  • Gartenpavillon: Einfache Gartenpavillons bestehen aus einem Gestell aus Metall oder Holz, das mit einem Dach aus Stoff bespannt wird. Bei einigen Modellen können zusätzlich Seitenteile aus Stoff als Wind- und Sichtschutz angebracht werden. Ein Pavillon schafft einen geschützten, aber luftigen Freisitz mit Rundumblick im Garten. Pavillons gibt es auch aus Holz oder Stein gefertigt. Dann sorgen große Fenster oder Falttüren für den luftigen Charakter.
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Wie wollen Sie Ihr Gartenhaus nutzen?

Rotes Gartenhaus

Die zukünftige Nutzung des Gartenhauses ist das wichtigste Kriterium für die Auswahl. Erfahren Sie hier, welche Modelle für welche Verwendung geeignet sind:

  • Einfache Gartenhäuser mit nur einem Raum und einer Wandstärke ab 19 Millimetern bieten in der warmen Jahreshälfte einen komfortablen Aufenthaltsort. Genießen Sie Zusammenkünfte mit Freunden geschützt vor Sonne und Wind oder verlegen Sie die Kaffeetafel bei Regen einfach in das Häuschen.
  • Möchten Sie im Sommerhalbjahr auch hin und wieder im Gartenhaus übernachten, bieten sich Modelle mit einer Wandstärke von mindestens 28 Millimetern an. Hier sind Sie gut vor kühlen Nächten und Lärm geschützt.
  • Gartenhäuser mit einer Wandstärke von 40 Millimetern sind sehr robust. Mit mehreren Räumen und einem Schlafboden ausgestattet, nutzen Sie diese Modelle als Gästezimmer oder Ferienhaus. Wenn Sie das Gartenhaus noch zusätzlich dämmen und mit einer Heizung versehen, können Sie es ganzjährig nutzen. Richten Sie sich einen Hobbyraum oder ein Arbeitszimmer ein.
  • Einfache Gerätehäuser sind vergleichsweise wenig wohnlich. Sie sind für die Unterbringung von Gartenwerkzeug, Gartenmöbeln oder Rasentraktoren geeignet.

Welche Wandstärke sollte ein Gartenhaus mindestens haben?

Achten Sie auch bei einfachen Garten- und Gerätehäusern auf eine Wandstärke von mindestens 14, besser 19 Millimetern. Dünneres Holz ist nicht langlebig, fest und formstabil genug.

Welche Dachform soll das Gartenhaus haben?

Gartenhaus mit Pultdach

Die Auswahl an Dachformen bei Gartenhäusern ist riesig. Zu den beliebten Varianten gehören folgende:

  • Satteldach: Das spitze Satteldach, bekannt von klassischen Wohnhäusern, wirkt besonders wohnlich. Zudem bietet es nach oben viel Platz, um Stauraum auf einem Kriechboden zu schaffen oder einen Schlafboden einzuziehen.
  • Friesengiebel: Ein Friesengiebel ist ein dreieckiger Giebel, der seitlich an einem Satteldach ansetzt. Er macht die Dachform interessanter und verleiht dem Gartenhaus ein romantisches Flair.
  • Walmdach: Ein Walmdach ist ein Satteldach, das nicht nur auf den Traufseiten, sondern auch an den Giebelseiten eine geneigte Dachfläche hat. Diese Dachform ist sehr markant.
  • Tonnendach: Diese Dachform ist tonnenförmig gewölbt und nahezu halbrund. Besonders bei Gerätehäusern ist diese Dachform beliebt, da Sie viele Gartengeräte unter das Dach hängen können.
  • Pultdach: Hier hat das Gartenhaus ein einseitig leicht geneigtes Flachdach, das in seiner Form an ein Pult erinnert. Pultdächer wirken modern und lassen sich leicht begrünen.

Welches Dach eignet sich für welche Region?

In regenreichen Gebieten sind stark geneigte Dächer von Vorteil. Sie leiten das Wasser schnell ab. In schneereichen Regionen sind weniger stark geneigte Dächer zu bevorzugen, um das Risiko für Dachlawinen zu verringern.

Graues Gartenhaus aus Holz

Materialauswahl – Holz, Metall oder Kunststoff?

Holz ist der Klassiker beim Bau von Gartenhäusern. Das Material ist leicht zu verarbeiten und mit entsprechender Imprägnierung äußerst robust und langlebig. Zudem fügt es sich harmonisch in die Gartenarchitektur ein.

Metall , in feuerverzinkter Ausführung oder mit einer Einbrennlackierung versehen, ist ebenfalls langlebig und pflegeleicht. Allerdings ist das Material für Gartenhäuser ungeeignet, seine Vorzüge kommen bei Gerätehäusern zur Geltung.

Neuerdings sind auch Gartenhäuser und Gerätehäuser aus Kunststoff erhältlich. Das Material ist leicht, witterungsbeständig und praktisch wartungsfrei. Der Aufbau erfolgt über ein einfaches Stecksystem. Allerdings wirkt Kunststoff nicht wohnlich oder gemütlich.

Material

Gartenhaus

Gerätehaus

Vorteile

Nachteile

Holz

einfach zu verarbeiten, nachwachsender Rohstoff, robust

regelmäßige Imprägnierung notwendig

Metall

robust, pflegeleicht

optisch nicht so ansprechend

Kunststoff

✗(bedingt)

Stecksystem, witterungsbeständig, pflegeleicht

aus Erdölprodukten, wenig wohnlich

Hier geht's zum Sortiment "Gartenhäuser"

Gartenhaus-Fundament: ein fester Stand für Garten- und Gerätehäuser

Streifenfundament für ein Gartenhaus

Damit Ihr Gartenhaus viele Jahre einen festen Stand hat und Bauteile aus Holz vor Nässe geschützt sind, ist ein Fundament die Lösung. Sie haben sich für ein Gartenhaus entschieden und bereits mit der örtlichen Baubehörde geklärt, ob Sie eine Baugenehmigung benötigen? Hervorragend! Dann können Sie mit der Planung des Fundaments beginnen. Es gibt verschiedene Fundamentarten, die sich je nach Größe und Gewicht des Gartenhauses anbieten.

  • Plattenfundament: Ein einfaches Plattenfundament besteht aus einem Unterbau aus verdichtetem Kies und Sand, auf dem Sie Gehwegplatten auslegen. Das Plattenfundament ist für kleine, leichte Gartenhäuser geeignet, sofern der Boden tragfähig ist. Der Vorteil beim Plattenfundament liegt in der einfachen Konstruktion. Zudem bekommt Ihr Gartenhaus direkt einen Boden und bei Bedarf lässt sich das Fundament einfach wieder entfernen.
  • Punktfundament: Punktfundamente verbrauchen nur wenig Beton. Hier liegt eine Fundamentsäule unter allen tragenden Balken. Wenn Sie einen Anker in den flüssigen Beton einlassen, schützen Sie die Balken zusätzlich vor Staunässe.
  • Bodenplatte: Ein gegossenes Betonfundament auf einem Unterbau aus verdichtetem Kies trägt auch große und schwere Gartenhäuser zuverlässig. Zudem schützt eine Bodenplatte aus Beton vor Nässe aus dem Boden und bietet einen gewissen Schutz gegen Kälte. Deshalb ist diese Bauform ideal, wenn Sie Ihr Gartenhaus als Gäste- oder Ferienhaus nutzen oder ein Arbeitszimmer oder einen Hobbyraum einrichten möchten.
  • Streifenfundament: Dieses Betonfundament errichten Sie unter den tragenden Wänden des Gartenhauses. Sie können wahlweise auf eine Bodenplatte verzichten oder eine dünnere Bodenplatte aus Beton zusätzlich einziehen.

Was ist bei der Tragfähigkeit zu beachten?

Prüfen Sie bereits zu Beginn der Planung die Tragfähigkeit des Bodens. Verdichteter Lehmboden trägt sehr gut. Je höher der Anteil an Sand und Kies, desto geringer ist die Tragfähigkeit.

Sie möchten das Fundament für Ihr Gartenhaus selber anlegen ? Mit dieser ausführlichen Anleitung bauen Sie die verschiedenen Fundamentarten einfach selbst.

Das Gartenhaus als Wochenendhaus im Grünen

Träumen Sie auch von einem Rückzugsort im Grünen, um Ihre Wochenenden und Teile der Ferien in der Natur zu verbringen? Mit einem größeren Gartenhaus, das Sie als Wochenendhaus ausbauen, kann dieser Traum wahr werden. Erfahren Sie hier, worauf es ankommt.

Wann brauche ich eine Baugenehmigung?

Für Garten- und Blockbohlenhäuser zu Wohnzwecken und für Objekte im Außenbereich benötigen Sie in der Regel eine Baugenehmigung. Informieren Sie sich frühzeitig bei Ihrer örtlichen Baubehörde.

Wann ist ein Gartenhaus als Wochenendhaus erlaubt?

Gartenhaus mit Terrasse und Menschen

Die Möglichkeiten, ein Gartenhaus außerhalb des Hausgartens aufzubauen, sind begrenzt. In Außenbereichen ohne Bebauungsplan ist es in den meisten Bundesländern schwer, eine Baugenehmigung zu erhalten. Oft verlangen die Ämter, dass ein Gartenhaus als Ferienhaus zwingend aus Holz gebaut werden muss. Das ist z. B. in waldreichen Regionen oft der Fall. Wenn Sie über kein eigenes Grundstück verfügen, gibt es für Sie attraktive Alternativen.

  • Schrebergarten: In einer Schrebergartenparzelle finden Sie meist bereits einen Anschluss für Wasser und Strom vor. Deshalb ist es dort leicht, ein Gartenhaus als Wochenendhaus zu errichten. Lesen Sie vorher die Satzung genau. Einige Vereine verbieten das Übernachten in den Gartenhäusern, in anderen ist es erlaubt. Dauerhaft wohnen dürfen Sie allerdings in der Regel dort nicht.
  • Ferienparks: Viele solcher Parks erlauben die Errichtung eines Gartenhauses als Ferienhaus auf den Parzellen. Auch hier sollten Sie sich vorab genau über die Regeln der jeweiligen Einrichtung informieren. Sehr strenge Parks begrenzen die Dauer des Aufenthalts, andere erlauben es Ihnen, dauerhaft dort zu wohnen.

Wie ist ein dauerhaftes Wohnen im Gartenhaus möglich?

Obwohl einige Parks das Dauerwohnen erlauben, verbieten viele Bundesländer oder Gemeinden Wochenendhäuser als ersten Wohnsitz. Mit einer Meldeadresse beispielsweise bei den Kindern kann der Traum vom Wohnen im Grünen trotzdem funktionieren.

Wie viel Komfort braucht das Gartenhaus als Ferienimmobilie?

Wenn Sie regelmäßig viel Zeit in Ihrem Wochenendhaus verbringen, ist ein Mindestmaß an Komfort sehr wichtig. Dazu gehören:

  • fließendes Wasser und ein WC
  • ein Stromanschluss

Wie Sie Ihr Gartenhaus als Wochenendhaus weiter einrichten, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Folgende Möglichkeiten gibt es:

  • Einbauküche
  • separate Ess-, Schlaf- und Wohnräume
  • platzsparende Campingmöbel in kleinen Gartenhäusern, die Sie bei Bedarf einfach umbauen. So lässt sich manche Essecke in ein gemütliches Bett verwandeln.

Welches Gartenhaus bei wenig Platz?

Insbesondere auf kleinen Grundstücken sind zweistöckige Gartenhäuser als Ferienhaus empfehlenswert. Hier gewinnen Sie auf kleiner Fläche viel Wohnraum und behalten einen großzügigen Garten.

Das Gartenhaus ganzjährig nutzen

Gartenhaus mit Schnee auf dem Dach

Planen Sie, Ihr Gartenhaus nicht nur in der warmen Jahreszeit zu nutzen? Dann benötigen Sie eine Heizung. Diese sorgt für angenehme Temperaturen im Winter und hält das Gartenhaus trocken. Wenn Sie ein Gartenhaus heizen möchten, sind Heizungen mit Strom oder Modelle mit Gas und Piezo-Zündung sinnvoll. Die Installation ist einfach und der Anschaffungspreis bleibt moderat.

Gibt es Alternativen zur Heizung?

Für die Übergangszeit, und um neben der Wärme auch die gemütliche Stimmung zu genießen, ist ein Kaminofen ideal.

Damit die Wärme nicht sofort verfliegt, achten Sie auf eine ausreichende Dämmung von Boden, Wänden und Dach sowie an Türen und Fenstern. Ein Gartenhaus als Ferienhaus können Sie ebenso selber dämmen wie ein Gartenhaus, das Sie für Gäste oder als Arbeitszimmer oder Hobbyraum nutzen. Beginnen Sie nach der Errichtung des Gartenhauses rechtzeitig mit der Arbeit, damit Sie nicht von einem Kälteeinbruch überrascht werden.

Die wichtigsten Gartenhaus-FAQ

Wer auf der Suche nach einem Gartenhaus ist, der stellt sich im Vorfeld eine Menge Fragen. Experten geben hier Antwort auf die häufigsten.

Welches Gartenhaus ist das richtige?

Überlegen Sie vor dem Kauf genau, wie Sie das Gartenhaus nutzen möchten. Ein Gartenhaus, in dem viele Pflanzen überwintern sollen, benötigt große Fensterflächen, damit es nicht zu dunkel wird. Soll dagegen nur Stauraum geschaffen werden, sind viele Fenster eher hinderlich. Zudem sollte das Gartenhaus zum Garten passen. Sehr große oder kompakte Modelle wirken schnell zu wuchtig.

Benötigt das Gartenhaus eine Baugenehmigung?

In vielen Bundesländern sind Gartenhäuser bis zu einer Grundfläche von 30 Quadratmetern genehmigungsfrei. Auch wenn der Abstand zur Grundstücksgrenze mehr als 3 Meter beträgt, sind Garten- und Gerätehäuser oft genehmigungsfrei. Erkundigen Sie sich vor dem Kauf bei Ihrem zuständigen Bauamt. Hier finden Sie eine Übersicht über die Bauvorschriften der einzelnen Bundesländer .

Welche Werkzeuge sind für den Aufbau eines Gartenhauses nötig?

Unterschiedliche Werkzeuge

Zur Planung des Aufbaus gehört auch, die nötigen Werkzeuge bereitzulegen. In der Regel sind das Folgende:

  • Kreuz- und Torx-Schraubendreher
  • Säge und Teppichmesser
  • Akkuschrauber und Holzbohrer
  • Hammer, Zange und Schraubzwinge
  • Wasserwaage, Bleistift, Zollstock und eine Schnur
  • sonstige Hilfsmittel wie eine Trittleiter oder Arbeitshandschuhe

Schrauben und Beschläge sind im Gartenhaus-Bausatz bereits enthalten.

Hier geht's zum Sortiment "Elektrowerkzeuge"

Was ist nach der Anlieferung des Gartenhaus-Bausatzes zu beachten?

Lagern Sie die Bauteile trocken und schattig. Bereits die Feuchtigkeit des Rasens lässt das Holz quellen, während pralle Sonne die Balken und Latten schrumpfen lässt. Im schlimmsten Fall lassen sich dann Türen und Fenster nicht mehr korrekt einbauen.

Ist ein Fundament für das Gartenhaus unbedingt erforderlich?

Erst das Fundament sorgt für einen dauerhaft festen Stand. Lassen Sie die Fundamentplatten 10 Zentimeter über die Grundfläche des Gartenhauses hinausragen. So schaffen Sie einen Spritzschutz für die Wände. Bringen Sie Unterleger für die Wände in einem Viereck auf dem Fundament fest an. Aus der Folienverpackung des Gartenhauses schneiden Sie 65 Millimeter breite Streifen, die Sie zwischen Unterleger und Hauswand einbringen. So erhält Ihr neues Gartenhaus einen idealen Schutz vor Feuchtigkeit.

Holzstapel von Holzbrettern

Muss ich das Holz vor der Montage behandeln?

Unbehandeltes Holz streichen Sie vor der Montage beidseitig mit einem Mittel gegen Bläue und danach zweimal mit einer offenporigen Holzlasur . Das ist wichtig, da Sie nach der Montage nicht mehr alle Flächen erreichen. Bereits gestrichene Gartenhäuser streichen Sie von innen. Ist Ihr Gartenhaus kesseldruckimprägniert, können Sie auf eine Imprägnierung verzichten.

Was ist beim Gartenhaus-Aufbau zu beachten?

Schrauben auf der Außenseite des Gartenhauses sind eine Schwachstelle, an der Pilze und Bakterien sowie Feuchtigkeit in das Holz eindringen können. Deshalb setzen Sie Schrauben, wann immer möglich, auf der Innenseite. Beachten Sie, dass Holz arbeitet. Bei einem Blockbohlenhaus dürfen nie mehrere Bohlen fest miteinander verbunden sein. Auch die Türleisten verbinden Sie nicht fest mit den Bohlen.

Wer hilft beim Aufbau?

Wenn Sie Ihr Gartenhaus nicht selbst aufbauen möchten, buchen Sie direkt beim Kauf den professionellen Aufbau-Service mit dazu.

Worauf ist bei der Gartenhaus-Lieferung zu achten?

Damit die Gartenhauslieferung reibungslos klappt und Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, beachten Sie einige wichtige Aspekte:

  • Lieferzeiten und Lieferbedingungen: Gartenhäuser aus Holz erhalten Sie im Allgemeinen innerhalb von drei bis vier Wochen nach der Bestellung. Wenn Sie bei der Bestellung eine Telefonnummer angeben, teilt Ihnen die Spedition ein genaues Zeitfenster mit. Die Lieferung erfolgt bis Bordsteinkante oder Grundstücksgrenze. Bitte beachten Sie, dass für viele Gartenhäuser die Straße von einem großen Lkw befahrbar sein muss.
  • Lieferumfang: Zum Lieferumfang eines Gartenhauses gehören die Schrauben sowie die Beschläge und die Dacheindeckung aus Bitumen-Dachpappe. Wünschen Sie eine höherwertige Lösung, geben Sie im Bestellvorgang bitte Dachschindeln anstelle der Dachpappe an.
  • Versandkosten: Die Versandkosten richten sich nach Art und Größe des Artikels. Sie sehen die jeweiligen Versandgebühren im Warenkorb bei Ihrer Bestellung.
Holz wird lasiert

Welche Pflege braucht das Gartenhaus?

Damit Sie nach dem Aufbau viele Jahre Freude an Ihrem neuen Gartenhaus haben, ist eine sorgfältige Pflege erforderlich.

  • Lüften Sie Ihr Gartenhaus regelmäßig und öffnen Sie dazu alle Türen und Fenster.
  • Streichen Sie Ihr Gartenhaus alle zwei Jahre, um das Holz vor Witterungseinflüssen sowie Schädlings- und Pilzbefall zu schützen. Wie Sie Ihr Gartenhaus richtig streichen , erfahren Sie in unserem Ratgeber.
  • Prüfen Sie hin und wieder die Standfestigkeit des Gartenhauses.
  • Lehnen Sie keine schweren Gegenstände an die Wände, auf Dauer kann es sonst zu Verformungen kommen.

Gartenhaus selber bauen – Schritt für Schritt

Ist der Gartenhaus-Bausatz geliefert, geht es an den Aufbau. Mit etwas Engagement und ein bis zwei Helfern ist das auch für Laien ein überschaubares Projekt, das gut zu bewältigen ist. Selbstverständlich liegt jedem Bausatz für Garten- und Gerätehäuser eine detaillierte Aufbauanleitung bei. Trotzdem ist es sinnvoll, die wichtigsten Schritte des Projekts „Gartenhaus“ zu kennen. Lesen Sie in der ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie ein Gartenhaus selber bauen .

Hier geht's zum Sortiment "Gartenhäuser"