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Pool aufbauen: So treten Profis an die Aufgabe heran

Im Sommer gibt es kaum eine erfrischendere Abwechslung als den Sprung ins kalte Poolwasser. Besonders viel Spaß macht die Schwimmeinlage, wenn Sie im eigenen Pool in Ihrem Garten stattfindet. Hier haben Sie die volle Kontrolle darüber, wann die Badesaison für Sie und Ihre Familie beginnen oder welche Temperatur das Wasser haben soll. Sie möchten Ihren Pool selbst aufbauen? Dann sollten Sie die dafür nötigen Arbeiten gründlich vorbereiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Pool aufbauen.

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Einfache Montage mit dem Quick-Up-Pool

Quick Up Pool

Sie legen Wert auf einen möglichst schnellen Aufbau Ihres Pools und möchten sich nicht zu lange mit vorbereitenden Arbeiten aufhalten? In diesem Fall ist der Quick-Up-Pool die naheliegende Wahl. Die günstigen Quick-Up-Pools gehören zu den Aufstellpools und müssen nicht fest eingebaut werden. Das beschleunigt nicht nur den Aufbau, die Pools lassen sich im Herbst auch schnell wieder abbauen.

Der Quick-Up-Pool besteht aus einem aufblasbaren Ring, der den Umfang des kreisrunden oder ovalen Pools festlegt. Haben Sie den Ring aufgeblasen und füllen Wasser in den Pool, stellt sich dieser von alleine auf. Der Quick-Up-Pool ist prädestiniert für die Verwendung durch Mieter, die ihren Pool bei Bedarf schnell wieder abbauen müssen. Achten Sie darauf, dass ein ebener Untergrund die Voraussetzung für den Aufbau eines Quick-Up-Pools ist. Wenn Sie möchten, können Sie den Pool auf einem als Poolzubehör erhältlichen Bodenschutzvlies errichten, das ist jedoch nicht zwingend erforderlich.

So schnell gelingen die Vorbereitungen bei Aufstellpools

Aufstellbecken mit einer Tiefe von etwa 1,20 m sind die beliebte Alternative zum Einbaupool. Häufig sind die Aufstellpools mit Stahlwandbecken und Poolfolie verfügbar. Diese Variante zeichnet sich durch eine hohe Stabilität aus.

Aufstellpool

Die Vorteile der Aufstellpools liegen auf der Hand: Diese Poolart ist günstiger und lässt sich mit einem geringeren Aufwand aufstellen. Zudem ist ihre Errichtung nicht dauerhaft, bei Bedarf kann der Pool wieder entfernt werden. Doch auch hier müssen Sie einige vorbereitende Arbeiten erledigen:


  • Schaffen Sie in Ihrem Garten eine freie, kreisrunde Fläche – dort, wo der Pool aufgestellt werden soll. Vermessen Sie genau, ob der Aufstellpool genug Platz findet.
  • Ebnen Sie die Fläche ein. Der Aufstellpool benötigt unbedingt eine möglichst ebene Fläche für einen stabilen und sicheren Stand.
  • Verteilen Sie feinen Sand auf der festgelegten Fläche und greifen Sie zu einer Gartenwalze, mit der Sie den Sand festwalzen können.
  • Breiten Sie nun das Bodenschutzvlies auf der Fläche aus. Jetzt können Sie den Pool aufbauen.

Für den anspruchsvollen Poolbesitzer: der Einbaupool

Wer dauerhaft die Vorzüge eines Pools genießen und sich den jährlich wiederkehrenden Auf- und Abbau des Pools ersparen möchte, entscheidet sich für einen Einbaupool. Bei dieser Variante handelt es sich um die teuerste und zugleich stabilste Poollösung. Der Einbaupool gilt als König der Swimmingpools. Nicht zu unterschätzen ist auch, welche repräsentativen Qualitäten ein eigener Einbaupool im Garten mit sich bringt: Eine solche Anlage wertet jede Immobilie deutlich auf.

Die Einbaupools in den etwas erschwinglicheren Varianten zeichnen sich durch eine stabile Stahlwand aus und verfügen in der Regel über eine Tiefe von bis zu 1,5 Metern. Etwas teurer sind die Modelle aus Styropor, die immer mehr Anhänger finden: Die Styroporsteine weisen gegenüber den üblichen Schalungssteinen aus Beton den Vorteil einer hervorragenden Wärmedämmung auf und lassen sich mit wenig Aufwand ineinander stecken. Die Stoßdämpfungs-Eigenschaften und die Druckfestigkeit der Styroporsteine sind ebenfalls exzellent. Nicht zu unterschätzen ist der Vorteil, der sich aus dem geringen Gewicht des Styropors ergibt: Die Steine lassen sich viel leichter in Ihren Garten transportieren.

Eine wichtige Rolle bei der Montage eines Einbaupools spielen die Versorgungsleitungen. Bei der Festlegung des Aufstellplatzes sollten Sie sicherstellen, dass sich diese Versorgungsleitungen in unmittelbarer Nähe befinden. Ansonsten könnte es notwendig werden, die Leitungen neu zu verlegen. Unterschätzen Sie nicht die Kosten, die mit einer Neuverlegung verbunden sind. Achten Sie auch auf einen möglicherweise hohen Grundwasserstand. In diesem Fall lassen sich nur Einbaupools mit einer Dichtbetonwanne verwenden.

Mit diesen Tipps bereiten Sie den Aufbau Ihres Pools gründlich vor, unabhängig von der betreffenden Poolart. Jetzt können die Temperaturen gerne steigen. Sie interessieren sich auch für das Thema Poolpflege? Lesen Sie am besten gleich unseren Ratgeber zum Thema Poolwasser-Pflege.

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