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Rasenmäher mit Benzin - viel Leistung für Gartenprofis

Wer sich einen eigenen Rasenmäher für den Garten anschafft, muss eine wichtige Entscheidung treffen: Wähle ich einen Benzin- oder einen Elektro-Rasenmäher? Besitzen Sie einen sehr großen Garten, ist der Benzin-Rasenmäher die richtige Wahl. Der entscheidende Vorteil liegt in der Unabhängigkeit vom Stromnetz: So erreichen Sie selbst die entlegensten Stellen im Garten.

Da Sie beim Einsatz der Benzin-Rasenmäher auf ein Stromkabel verzichten können, arbeiten Sie viel flexibler. Bei diesen Geräten genießen Sie eine maximale Bewegungsfreiheit im Garten und müssen nicht ständig das Kabel im Blick behalten. Setzen Sie auf die Benzin-Rasenmäher, so spielen beschädigte Stromkabel keine Rolle für Sie.

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Für jeden Garten den perfekten Benzin-Rasenmäher kaufen

Benzinrasenmäher

Eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf von Benzin-Rasenmähern betrifft die Schnittbreite des Geräts. Die übliche Schnittbreite bei Benzinrasenmähern liegt bei 40 bis 60 cm, einige Modelle verfügen sogar über eine Schnittbreite von 80 cm und mehr.

Weist Ihre Rasenfläche viele Winkel auf oder handelt es sich um eine kleine Rasenfläche, sind Modelle mit einer schmalen Schnittkante ausreichend. Bei den schmalen Modellen profitieren Sie von einer höheren Wendigkeit, selbst schmale Rasenstreifen lassen sich damit mähen, ohne dass Sie angrenzende Pflanzen beeinträchtigen. Dabei gilt: Je größer der Rasen ist, desto größer sollte auch die Schnittkante sein.

Moderne Benzin-Rasenmäher bieten eine Leistung von 1,7 bis 8 kW, was 2,3 bis 11 PS entspricht. Achten Sie beim Einkauf der Benzin-Rasenmäher auch auf die Schnitthöhe. Entscheiden Sie sich am besten für ein Modell, bei dem Sie sie Ihrem Bedarf anpassen können. Eine Schnitthöhe von 10 cm ist zum Beispiel praktisch, wenn Sie aus dem Urlaub kommen und der Rasen überall wuchert. Ansonsten sollte eine Schnitthöhe von etwa 2,5 cm ausreichend sein. Stellen Sie sich bei der Verwendung eines Benzin-Rasenmähers auf einen durchschnittlichen Verbrauch von 0,6 bis 1 Liter Benzin pro Stunde ein.

Optimal bei großen Rasenflächen

Ein zügiges Arbeiten auch bei dichtem Gras garantiert der durchzugsstarke Benzinmotor. Vor wild wachsenden Rasenflächen müssen Sie mit einem solchen Profigerät, anders als bei vielen Akku-Mähern, keine Angst haben. Ab einer Rasenfläche von 300 m² empfehlen Experten den Einsatz der Benzinrasenmäher. Sie arbeiten auf noch deutlich größeren Rasenflächen? In diesen Fällen sind die Balkenmäher und Rasentraktoren die naheliegende Wahl. Hierbei handelt es sich um Profigeräte, die auf besonders großen Rasenflächen mit mehr als 1.000 m² zum Einsatz kommen.

Komfortmerkmale der Benzin-Rasenmäher

Seilzug zum Starten

Hochwertige Benzinrasenmäher weisen eine umfangreiche Komfortausstattung auf. Wichtig ist hier vor allem ein müheloser Antrieb des Geräts. Besitzen Sie einen kleinen Rasen und möchten entsprechend einen leichten und kleinen Benzin-Rasenmäher einsetzen, können Sie diesen selbst mit wenig Muskelkraft anschieben. Handelt es sich um ein schweres und leistungsstarkes Modell, ist ein Radantrieb Pflicht. Damit arbeiten Sie viel komfortabler.

Dank Radantrieb bewegt sich der Benzinrasenmäher fast von selbst über den Rasen. Bei einigen Modellen können Sie die Geschwindigkeit des Selbstantriebs sogar variabel einstellen.

Der Anlasser gehört zu den weiteren wichtigen Komfortmerkmalen bei Benzinrasenmähern. Günstige Geräte sind in der Regel mit einem Seilzug ausgestattet, bei Mähern mit höherer Komfortausstattung starten Sie den Motor bequem per Knopfdruck. Der Starter setzt einen Akku voraus, der gelegentlich aufgeladen werden muss.

Wenn sie keine Lust haben, den Rasen nach dem Mähvorgang abzuharken, sollte der Benzin-Rasenmäher mit einem Fangkorb ausgestattet sein. Der Grasschnitt landet direkt im Fangkorb, nach getaner Arbeit müssen Sie den Korb nur noch leeren.

Benzin-Rasenmäher richtig warten und pflegen

Alle Rasenmäher benötigen ein gewisses Maß an Pflege. Beim Benzin-Rasenmäher fällt der Aufwand für die Wartung besonderes hoch aus, schließlich verfügt er über sensible Teile, wie etwa einen Luftfilter und Zündkerzen, und benötigt Motoröl. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie den Ölwechsel einmal im Jahr oder spätestens nach 25 Betriebsstunden - aber nicht vor dem Winter - durchführen müssen. Überprüfen Sie bei dieser Gelegenheit auch, ob der Filter noch durchlässig ist und ob die Zündkerzen Rußstellen zeigen. Wechseln Sie verschlissene Teile sofort aus.

Das sind die Vor- und Nachteile der Benzin-Rasenmäher

Benzin-Rasenmäher überzeugen mit ihrer immensen Leistung. In der Praxis ergeben sich jedoch auch Nachteile. Der Gartenprofi sollte alle Vor- und Nachteile kennen.

Vorteile Nachteile
Einsatz der Benzinrasenmäher anders als bei Elektro-Mähern unabhängig vom Stromnetz Deutlich lauter als Elektro-Mäher
Bleiben auch bei hohem Gras durchzugsstark Hohes Gewicht
Vielfältige Ausstattung Eine regelmäßige Wartung ist erforderlich
Einfache Handhabung Ausstoß von Schadstoffen

Weitere Rasenmäher, Benzinrasenmäher und viele weitere Produkte finden Sie in unserer Kaufberatung und unserem Ratgeber für Traktoren.