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Gartenbewässerung verlegen – Schritt für Schritt

Ein modernes Bewässerungssystem übernimmt die Berieselung der Blumen, Gemüsepflanzen und der Rasenfläche im Garten völlig eigenständig. Ein solches Bewässerungssystem lässt sich in jeden Garten und zur Bewässerung von Rasenflächen aller Größen verlegen. Die optimale Lösung stellt hier ein unterirdisch installiertes Bewässerungssystem dar, dessen Schläuche unsichtbar in der Erde verlegt werden. Alle Komponenten für ein Bewässerungssystem erhalten Sie im Baumarkt und können sich mit Bewässerungscomputern, Versenkregnern sowie Verlegerohren eine maßgeschneiderte Berieselungsanlage zusammenstellen. Ein automatisches Bewässerungssystem nimmt Ihnen viel Gartenarbeit ab und versorgt alle Pflanzen optimal mit frischem Wasser.

Vorteile unterirdisch verlegter Bewässerungssysteme

Ein unterirdisch verlegtes Bewässerungssystem bietet gegenüber einer über der Erde verlegten Leitung den Vorteil, dass keine Schläuche bei der Gartenarbeit beschädigt werden können. Auch beim Rasenmähen müssen Sie bei einem unterirdischen System nicht auf herumliegende Zuleitungen achten. Das in der Erde installierte Bewässerungssystem stört auch nicht die Gartengestaltung mit optisch sichtbaren Verlegerohren. Auch wenn das Verlegen der Gartenbewässerung im Erdreich erst einmal mehr Arbeit macht, stellt eine solche Sprinkleranlage gegenüber einem oberirdischen System die bessere Lösung dar. Um eine solche Bewässerungsanlage zu verlegen, sollten Sie zuerst die benötigten Komponenten einplanen.

Gartenbewässerung installieren: Diese Komponenten benötigen Sie

Die neuen Bewässerungssysteme für Beete und Rasenflächen sind als kombinierbare Bauteile aufgebaut. Damit können Sie sich Ihre Sprinkleranlage nach Wunsch passend für Ihren Garten zusammenstellen. Das Herzstück einer automatischen Sprinkleranlage bildet dabei der Bewässerungscomputer, der das gesamte System steuert. Der Feuchte- oder Bodenfühler wird direkt mit dem Bewässerungscomputer verbunden und löst bei einem zu trockenen Boden eine Bewässerung über den Computer aus. Über die Bewässerungsuhr wird der Zeitpunkt für die Bewässerung des Gartens eingestellt. Das Verlegerohr transportiert das Wasser unterirdisch bis zum angeschlossenen Regner transportiert. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Regner wie Kleinflächen- und Sprühregner, Impuls- und Versenkregner. Zur Benetzung sensibler Pflänzchen eignet sich ein mit kleinen Löchern durchsetzter Sprühschlauch, der nur einen feinen Wassernebel abgibt. Ähnlich funktioniert auch ein Tropfschlauch für Bewässerungssysteme, der dauerhaft kleine Mengen von Wasser an die Erde abgibt. Als Zubehörteile für Bewässerungssysteme sind zudem eine Reihe weiterer Komponenten erhältlich: Verbindungen zum Abzweigen von Leitungen, Wasserverteiler und Wassersteckdosen. Stellen Sie sich das gewünschte System einfach selber zusammen, indem Sie sich die Garten- oder Rasenfläche aufzeichnen und alle benötigten Bauteile sowie die Länge der Schläuche notieren.

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Schritt 1: Planung der Bewässerungsanlage

Wenn Sie alle Komponenten für Ihre Bewässerungsanlage beisammenhaben, können Sie diese anhand der Planungsunterlagen des Herstellers zusammenbauen. Orientieren Sie sich hierbei an den Vorgaben des jeweiligen Herstellers. Die Sprinkleranlage wird immer beginnend von der Wasserzufuhr geplant. Falls erforderlich, müssen die Verlegerohre noch gekürzt oder zugeschnitten werden. Wenn Sie eine Bewässerung verlegen möchten, sollten Sie beim Zusammenfügen aller Teile auf eine dichte Verbindung achten, sodass auch später kein Wasser austreten kann. Wenn das Bewässerungssystem zusammengebaut wurde, können Sie mit dem Ausheben der Erde beginnen.

Schritt 2: Erde ausheben

Das Bewässerungssystem, oder besser gesagt das Verlegerohre, wird in einer Tiefe von etwa 25 cm im Boden verlegt. Hierzu heben Sie einen möglichst schmalen Graben aus. Bei einer Verlegung unter dem Rasen sollten Sie die Grasnarben möglichst unbeschädigt abnehmen, um sie nach dem Einsetzen der Rohre wieder zu verwenden. Prüfen Sie vor dem Verlegen noch einmal die Reichweite der Regner, um sicherzustellen, dass alle gewünschten Bereiche mit Wasser versorgt werden.

Schritt 3: Verlegen des Bewässerungssystems

Nachdem Sie die Erde ausgehoben und den zu bewässernden Bereich noch einmal geprüft haben, können Sie mit der Verlegearbeit beginnen. Positionieren Sie das Entwässerungsventil auf einer Drainage und verlegen Sie alle Rohre mit den Anschluss- und Verbindungsteilen sowie den angeschlossenen Regnern. Achten Sie beim Verlegen der Regner darauf, dass diese mit der Erdoberfläche abschließen. Damit vermeiden Sie spätere Beschädigungen der Komponenten – zum Beispiel durch Darauftreten oder beim Rasenmähen. Wenn Sie das vollständige Bewässerungssystem im Boden verlegt haben, empfiehlt sich eine Aufzeichnung in Papierform oder mit Fotos, sodass Sie später immer genau wissen, wo welche Komponenten verlegt worden sind.

Schritt 4: Zuschütten

Schütten Sie den ausgehobenen Graben mit dem verlegten Bewässerungssystem nun wieder zu. Hierzu geben Sie einfach die ausgebuddelte Erde mit einem Spaten wieder ins Erdreich. Treten Sie den zugeschütteten Graben am besten noch etwas fest. Überall dort, wo eine Grasnarbe entfernt wurde, können Sie das Stück Rasen wieder aufsetzen. Zum Abschluss sollte die wieder eingefüllte Erde noch leicht bewässert werden. Besonders die Rasenstücke wachsen dann besser wieder an.

Gartenbewässerung verlegen: So versorgen Sie Ihren Garten optimal mit Wasser

Ein modernes Bewässerungssystem spart Ihnen viel Arbeit im Garten. Sie müssen keine schweren Gießkannen mehr schleppen und können Ihren Garten auch während der Urlaubszeit alleine lassen. Stellen Sie das Bewässerungssystem für den Rasen oder Ihre Beete in den heißen Sommermonaten am besten auf eine Uhrzeit am frühen Morgen oder am späten Abend ein. Dann verdunstet das Wasser aufgrund der Hitze nicht gleich wieder und kann von den Gemüsepflanzen oder vom Rasen optimal aufgenommen werden. Bewässern Sie Ihren Garten nicht bei direkter Sonneneinstrahlung. Der Bodenfühler misst die Feuchte im Erdreich automatisch und löst über den Computer der Sprinkleranlage eine Bewässerung aus, wenn die Erde zu trocken ist. Neben dem herkömmlichen Leitungswasser können Sie Ihren Rasen auch mit Regenwasser versorgen. Das Bewässerungssystem lässt sich problemlos an eine Regentonne anschließen. Mit einer Nutzung von Regenwasser fallen auch die Wasserkosten niedriger aus. Beim Bewässern sollte der Boden etwa 20 cm tief durchnässt werden, um die Pflanzen optimal mit Wasser zu versorgen. Das Bewässerungssystem wird vor dem Winter komplett entleert und damit winterfest gemacht. Lassen Sie das Wasser komplett aus den Rohren ab und drehen Sie über Winter auch die Wasserversorgung ab.

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