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Rasen pflegen – die wichtigsten Maßnahmen kurz erklärt

Damit Ihr Rasen Sie mit gutem Wachstum und Gesundheit erfreut, sollten Sie eine regelmäßige Rasenpflege durchführen. Geeignete Pflegemaßnahmen vermindern zudem den Befall mit Moos und Unkraut. Außerdem wird der Rasen widerstandsfähiger gegenüber mechanischen Belastungen. Dies ist besonders für Rasenflächen wichtig, die als Gebrauchs- oder Sportrasen genutzt werden. Unser Ratgeber stellt die wichtigsten Pflegemaßnahmen für Rasen vor und gibt Ihnen wertvolle Tipps für die richtige Durchführung der Pflege.

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Regelmäßiger Rasenschnitt

Rasenmäher

Der 1. Rasenschnitt sollte mit Beginn der Wachstumsphase etwa Anfang April bei einer Rasenhöhe von 5 bis 6 cm erfolgen. Je nach Wachstum des Rasens sollten Sie Ihren Rasen bis zum Ende der Wachstumsperiode im Herbst ca. einmal pro Woche mähen. Während trockener Wetterperioden mit schlechten Wachstumsbedingungen können die Mähintervalle oft gestreckt werden ohne dabei die Rasenpflege zu vernachlässigen. Im Allgemeinen sind für Gebrauchsrasen Schnitthöhen von 3,5 bis 4,5 cm zu empfehlen. Sportrasen kann mit 3 bis 4 cm ein wenig kürzer geschnitten werden. Während längerer Trockenperioden können Sie Rasen durchaus etwas länger stehen lassen. Ein regelmäßiger Rasenschnitt fördert die Dichte und Belastbarkeit Ihres Rasens. Außerdem wird durch den Rasenschnitt der Ausbreitung von Unkraut, Moos und Pilzerkrankungen entgegengewirkt und Ihr Rasen somit zusätzlich gepflegt. Mähen Sie den Rasen am besten bei trockenem Wetter, da Ihr Rasenmäher nasses Gras schlecht in den Fangkorb befördern kann. Um einen sauberen Rasenschnitt zu gewährleisten, muss das Messer des Mähers gut geschliffen sein. Ist der Rasen zum Beispiel während eines Urlaubs sehr lang geworden, sollten Sie den Rasen nicht in einem Schnitt kurz schneiden. Dies kann bräunliche oder gelbe Stellen im Rasen entstehen lassen. Kürzen Sie den Rasen in diesem Fall lieber in zwei Etappen.

Rasenmäher

Den Rasen bewässern

Rasen verfügt über keine besonders tiefen Wurzeln und stellt deshalb bei Trockenheit schnell das Wachstum ein. Hier ist es besonders wichtig den Rasen zu pflegen. Bei längerer Trockenheit kann der Rasen auch nachhaltig geschädigt werden. Deshalb ist die ausreichende Bewässerung des Rasens eine wichtige Rasenpflege Maßnahme: Idealerweise sollten Sie Ihren Rasen in den frühen Morgenstunden wässern, da das Wasser so nicht durch aufgeheizten Boden oder direkte Sonneneinstrahlung verdunsten kann. Bei wenig Regenfall sollte der Rasen zwei- bis dreimal wöchentlich gewässert werden. Zum Wässern des Rasens bieten sich Rasensprenger oder automatische Bewässerungsanlagen an. Falls Sie über ein Regenwasserreservoir verfügen, empfiehlt es sich, dass Sie Ihren Rasen mit Regenwasser wässern, da dieses zur Bewässerung meist besser geeignet ist als Leitungswasser.

Vertikutieren

Durch Filzschichten aus Moos und abgestorbenen Pflanzenteilen gelangen nur noch wenig Luft und Wasser an die Rasenwurzeln. Vertikutieren Sie Ihren Rasen daher Anfang April zu Beginn der Wachstumsphase. Auf diese Art und Wiese pflegen Sie Ihren Rasen und sorgen gleichzeitg dafür, dass es zu keiner Moosbildung kommt. Vertikutierer arbeiten mit kleinen Messern, die maximal 3 mm tief in den Boden eindringen sollten. Mit einem Elektro- oder Benzinvertikutierer geht das Vertikutieren des Rasens schnell von der Hand. Benutzen Sie möglichst einen Vertikutierer mit Fangkorb, da Sie sonst den freigesetzten Rasenfilz mühsam per Hand entfernen müssen.

Das Lüften des Rasens

Eine ideale Ergänzung zum Vertikutieren ist das Lüften (Aerifizieren) des Rasens. Dabei werden mit einem Rasenlüfter viele kleine Löcher in den Rasen gestanzt. Dies verbessert in verdichteten Rasenböden die Durchlüftung und Wasserdurchlässigkeit in tieferen Bodenschichten. Folglich können die Rasenwurzeln Nährstoffe besser aufnehmen. Für die pefekte Rasenpflege ist das Lüften ein wichtiger Schritt. Das Lüften des Rasens sollte möglichst nach dem Vertikutieren durchgeführt werden. Für mittelstark beanspruchte Rasenflächen ist eine Belüftung ca. alle 2 Jahre ausreichend. Die beim Lüften aus den Löchern ausgestanzte Erde wird am besten mit einem Rechen entfernt.

Rasen lüften Rasentrimmer

Den Rasen sanden

Nach dem Lüften sollte der Rasen möglichst gesandet werden. So setzen sich die beim Lüften gestanzten Löcher nicht gleich wieder zu. Verwenden Sie zum Sanden gewaschenen Quarzsand mit einer Körnung von ca. 0 bis 2 mm. Auf 1 m² Rasen werden ungefähr 5 Liter Sand verteilt und mit einem Besen oder Schleppnetz eingearbeitet.

Optimal düngen

Damit Ihr Rasen ideal gepflegt ist, wächst und eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge entwickelt, sollten Sie den Rasen regelmäßig düngen. Eine Gabe von Langzeit-Rasendünger im Frühjahr versorgt den Rasen über mehrere Monate ausreichend mit Nährstoffen. Eventuell ist während der Wachstumsperiode wiederholtes Düngen erforderlich. Um den Rasen gezielt mit Nährstoffen anzureichern, ist ein Bodentest zur Bestimmung des Ist-Nährstoffgehalts empfehlenswert.

Schäden ausbessern

Kleine kahle Stellen im Rasen lassen sich gut durch das Einsäen spezieller Nachsaatrasenmischungen ausbessern. Entfernen Sie vor dem Einsäen alten abgestorbenen Rasen und lockern Sie den Boden etwas. Eine Düngung beschleunigt die Regeneration der Schadstelle. Nach der Aussaat und Keimung sollten Sie die Fläche regelmäßig wässern.

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