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Mit dem Terrassendach Kaufberater zum optimalen Schutz

Alle Terrassendächer haben die gleiche Aufgabe: Sie sollen vor Sonne schützen, einen angenehmen kühlen Schatten spenden und am besten noch die Optik des Hauses verbessern. Wenn Sie beim Kauf Ihres neuen Terrassendachs einige Tipps beachten, erreichen Sie diese Ziele mühelos.

Welche Vorteile bietet ein Terrassendach?

Ein Terrassendach vor dem Haus bietet eine Vielzahl von Vorzügen. Zuerst ist hier der Schutz vor der Sonnenstrahlung zu nennen: Dank eines Terrassendachs sitzen Sie unbekümmert auch für längere Zeit im Sommer draußen und müssen sich über UV-Strahlen keine so großen Gedanken machen. Da das Dach die Sonne effektiv abschirmt, sinkt die Temperatur auf der Terrasse. Selbst im Hochsommer dehnen Sie so Ihren Aufenthalt auf der Terrasse auch auf die heißen Mittagsstunden aus. Denken Sie auch daran, dass ein Dach Ihre wertvollen Gartenmöbel schützt, die ebenfalls unter einer zu starken Sonneneinstrahlung leiden und zum Beispiel die Farbe verlieren. Handelt es sich bei Ihrem neuen Terrassendach um eine Variante mit wasserabweisenden Eigenschaften, spielt Niederschlag auf Ihrer Terrasse keine Rolle mehr: Selbst bei Regen müssen Sie das Grillen mit Freunden und Familie nicht mehr abbrechen. Ein letztes wichtiges Argument betrifft die Ästhetik von Garten und Haus: Ein Terrassendach eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten der Gestaltung Ihrer Terrasse und Ihres Gartens. Das Terrassendach kann sich unauffällig in die Umgebung einfügen: mit gedeckten Sandtönen oder einfarbig in Weiß. Sie können aber auch Dächer in auffälligen Farben und Mustern kaufen, sodass diese aus dem Gesamtbild hervorstechen. Richten Sie Ihr Terrassendach so ein, wie es Ihnen am besten gefällt.

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Terrassendach Kaufberater: Frei stehend oder angebaut?

Eine grundlegende Entscheidung muss jeder bei der Anschaffung eines Terrassendachs treffen: Möchte ich das Dach anbauen oder frei stehend errichten? Bei einer frei stehenden Konstruktion sparen Sie sich die Verbindung mit dem Haus, was in einigen Fällen einfacher zu realisieren sein mag. Ein Wandanbau hat hingegen den Vorzug, dass Terrassendach und Haus wie „aus einem Guss“ wirken. Achten Sie jedoch darauf, dass ein Wandanbau in einem Fall nicht möglich ist: nämlich dann, wenn Ihr Haus über einen Vollwärmeschutz verfügt. Sollte letzteres der Fall sein, würde das Anbauen des Dachs die Isolierung des Wärmeschutzes zerstören. In diesem Fall sollten Sie sich einfach für eine frei stehende Konstruktion entscheiden.

Terrassendach in weiss

Wenn Sie wegen eines Wärmeverbundsystems über kein festes Mauerwerk verfügen und dennoch auf einen Wandanbau nicht verzichten möchten, besteht eine Alternative in dem Aufstellen von zusätzlichen Wandpfosten. Die Wandpfosten stellen Sie direkt vor dem Haus auf und verbinden das Dach dann mit diesen Pfosten. Optisch ist diese Lösung nicht so elegant wie die direkte Verbindung, es ergibt sich hiermit aber eine dritte interessante Möglichkeit der Errichtung eines Wandanbaus.

Abschließend sei die Möglichkeit erwähnt, das Terrassendach direkt am Dach des Hauses zu befestigen. Die Montage am Dach bringt wiederum den Vorteil mit sich, dass der Anbau unmittelbar an die Hauswand entfällt und sich damit in bestimmten Situationen eine höhere Flexibilität hinsichtlich eines vorhandenen Wärmeschutzes ergibt.

Terrassendach Kaufberater: Welche Typen gibt es?

Bei der Auswahl des passenden Terrassendachs kommt es ganz auf Ihren individuellen Stil an. Auf dem Markt stehen zahlreiche Varianten zur Verfügung, die alle gleichermaßen vor UV-Strahlen schützen, einen kühlen Schatten erzeugen und das Haus optisch aufwerten. Zu nennen sind hier insbesondere folgende Typen:

  • Terrassenüberdachung
  • Sonnensegel
  • Markise
  • Pavillon
  • Vordach

Die mit Abstand größte Auswahl finden Sie ohne Frage bei den klassischen Terrassenüberdachungen. Diese Konstruktionen sind sehr stabil, können mit Platten oder mit Glasdach ausgeführt sein und eigenen sich hervorragend für eine feste Verbindung mit dem Haus, wenn es sich um eine Wandanbauvariante handelt. Sonnensegel haben ihre Vorteile in Hinblick auf die recht geringen Anschaffungskosten und lassen sich problemlos über der Terrasse aufbauen. Zudem verschaffen sie dem Garten ein besonderes Flair, wenn sich das Segeltuch im Wind wiegt. Markisen oder Standmarkisen bieten den besonderen Vorteil, dass sich die Überdachung bei Bedarf einrollen lässt. Dafür sind diese Konstruktionen aber nicht ganz so stabil wie eine Terrassenüberdachung. Ähnliches gilt für den Pavillon, der eine besonders formschöne Alternative zum Sonnensegel darstellt.

Möglich ist aber auch die Anschaffung eines Vordachs: Dieses ist eigentlich für die Haustür gedacht, kann in einigen Fällen aber auch über der Terrasse sinnvoll errichtet werden. Die Anschaffungskosten sind hier eher gering, allerdings besitzen die Vordächer in der Regel nur über relativ wenig schützende Fläche im Vergleich zur viel größeren auf aufwendigeren Terrassenüberdachung.

Hier geht's zum Sortiment "Terrassendächer"

Terrassendach Kaufberater: die Materialien fürs Tragwerk

Terrassendach in weiss

Bei der Montage eines neuen Terrassendachs, gilt es vor allem zwei Fragen zu klären: Wie möchte ich das Tragwerk ausführen und wie baue ich das Fundament? Handelt es sich beim Terrassendach um eine klassische Terrassenüberdachung und nicht um eine Markise oder ein Sonnensegel, muss zusätzlich die Frage geklärt werden, woraus die Überdachung überhaupt bestehen soll.

Als Material kommt hier zum Beispiel eine Wellplatte infrage: Diese besteht aus Polyester oder PVC, ist in der Anschaffung äußerst günstig und wird meistens in einer weiß-transparenten oder gelblich-transparenten Farbe verkauft. Deutlich teurer aber dafür auch robuster sind die Profilplatten. Diese bestehen aus Acrylglas, PVC oder Polycarbonat sowie Polyester. Die Platten sind viel dicker als eine einfache Wellplatte, weshalb Sie von einer längeren Haltbarkeit ausgehen können.

Hier ist zudem die Farbauswahl größer und auch opake Materialien zum Beispiel in Bronze sind erhältlich. In der oberen Preisklasse finden Sie dann die Hohlkammerplatten. Diese bestehen wiederum aus Polycarbonat oder Acryl. Das Besondere bei diesen Platten ist in der Konstruktion mit Hohlräumen zu sehen.
Die Hohlkammern bringen Vorteile wie eine effektive Wärmeisolierung mit sich, zeigen sich äußerst widerstandsfähig auch bei Hagel und dämpfen Geräusche zum Beispiel vom auftreffenden Regen. Bei diesen Hohlplatten müssen Sie jedoch am tiefsten in die Tasche greifen.

Terrassendach Kaufberater: Das Fundament nicht vergessen

 Terrassendach Fundament

Für das Terrassendach gilt das gleiche wie für andere Aufbauten auch: Ein sicherer Stand ist unerlässlich. Da es sich bei den Dächern in der Regel um kleine und leichte Konstruktionen handelt, sollte ein einfaches Fundament bestehend aus Betonfüßen ausreichen.

Hierbei handelt es sich um Klötze, die entweder beim jeweiligen Terrassendach bereits mitgeliefert werden oder ansonsten einzeln als Fertigteile erhältlich sind. Eine der wichtigsten Aufgaben der Füße besteht darin, einen Kontakt zwischen Holz und Boden zu vermeiden. Käme es zu einem solchen Kontakt, könnte das Holz beschädigt werden.

Außerdem verhindern Sie mit einem solchen Fuß, dass über den Boden Feuchtigkeit in den Balken gelangt, wodurch dieser langfristig Schaden nehmen könnte. Die Pfostenträger sind in Varianten für das Einbetonieren oder das Aufschrauben auf einem fertigen Betonfundament erhältlich.

Terrassendach Kaufberater: die zur Wahl stehenden Holzarten

Wenn es um ein geeignetes Material für das Tragwerk eines Terrassendachs geht, ist Holz das Mittel der Wahl. Die meisten auf dem Markt erhältlichen Sets enthalten ein solches Tragwerk aus Holz. Holz als Naturmaterial fügt sich optisch sehr gut in jeden Garten ein, das Material ist beständig gegenüber der Witterung und ist nicht zu schwer. Zu unterscheiden sind hier allerdings die verschiedenen Holzsorten, die bei Tragwerken aus diesem Stoff anzutreffen sind.

Wenn Sie Ihr Tragwerk möglichst kosteneffektiv errichten möchten, empfiehlt sich die Verwendung von Nadelholz. Das Nadelholz ist im unteren Preissegment angesiedelt, verfügt dank Spezialbehandlung über abweisende Eigenschaften gegenüber Feuchtigkeit und steht sogar noch sehr stabil. Wenn Sie möchten, können Sie das Holz in beliebiger Farbe anstreichen.

Wenn Sie sicherstellen möchten, dass sich Ihr Tragwerk auch langfristig und bei schwierigen Witterungsbedingungen nicht verzieht, stellt Leimholz eine interessante Alternative dar. Die Balken setzen sich hier aus mehreren Schichten von Holz zusammen, die miteinander verleimt sind. Was sich zuerst nach einer weniger hochwertigen Alternative zu Holzbalken aus einem Stück anhört, hat in Wahrheit einen entscheidenden Vorteil: Durch das Verleimen mehrerer Schichten verzieht sich das Holz über die Zeit viel weniger stark. Daher kann es nicht verwundern, dass Leimholz bei vielen Tragwerken zum Einsatz kommt.

Möchten Sie bei der Auswahl des Holzes keine Kompromisse eingehen, steht mit Douglasie besonders hochwertiges Holz zur Auswahl. Douglasie besitzt eine besonders schöne, rötlich-bräunliche Färbung und auch ganz ohne jede Behandlung zeigt sich das Holz als äußerst resistent gegenüber Schädlingsbefall. Rissbildungen müssen Sie bei diesem Holz ebenfalls nicht befürchten. Eine offenporige Lasur mit einem entsprechenden Schutz vor UV-Licht ist die beste Wahl, wenn Sie das Holz nachträglich in seiner Farbe ändern möchten. In der Regel ist das aber nicht notwendig, da es sich von Natur aus um ein ästhetisch äußerst ansprechendes Holz handelt. Diese Qualität hat aber natürlich ihren Preis.

Hier geht's zum Sortiment "Terrassendächer aus Holz"

Terrassendach Kaufberater: große Sorgfalt beim Aufbau des Tragwerks

Pavillon als Terrassendach

Wie sieht nun die konkrete Errichtung des Dachs aus? Zuerst heben Sie für die Füße der Tragbalken entsprechende Fundamentlöcher aus und versenken die Füße darin. Die Löcher sollten eine Tiefe von etwa 80 Zentimetern aufweisen. Danach können Sie die Holzpfosten in die Träger einsetzen. Achten Sie darauf, den jeweiligen Träger möglichst gerade auszurichten. Als nächstes fixieren Sie die Träger mit entsprechenden Schrauben und platzieren die Balken auf den Trägern. In der Regel ist hier die Erreichung eines Gefälles von etwa 10 Grad der Balken von der Hauswand zum Garten hin erwünscht. Beim Einsetzen der Rahmendübel werden Balken und Wand gemeinsam durchbohrt, damit der Dübel in jedem Fall ohne Verkantung eingesetzt werden kann. Ist dieser Schritt erledigt, können Sie nun auch den vorderen Querbalken verbauen und mit entsprechenden Winkeln mit den Trägern verschrauben.

Bevor Sie als nächstes die Dachlatten befestigen können, müssen vorher Auflegerbalken an den Pfosten befestigt werden. Zwischen diesen sollten etwa jeweils 50 Zentimeter Platz gelassen werden. Nach dem Verschrauben der Dachlatten können Sie nun gegebenenfalls mit einer Holzschutzlasur arbeiten und dann das Dach mit Ihren Platten eindecken.

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Terrassendach Kaufberater: Zubehör, auf das Sie nicht verzichten sollten

Neben einem passenden Fundament, dem Tragwerk und dem eigentlichen Dach steht für die Errichtung Ihres eigenen Terrassendachs auch einiges an Zubehör zur Verfügung. Dazu gehören zum Beispiel Brüstungen und Seitenelemente, mit denen sich die Terrasse umranden und seitlich einfassen lässt. Modelle mit Verzierungen aus hochwertigen Hölzern bieten nicht nur einen gewissen Sichtschutz, sondern werten die Terrasse und den Garten wiederum optisch erheblich auf. Wenn Sie möchten, können Sie auch eine Terrassenüberdachung mit Sonnensegeln kombinieren: Die Segel bieten bei einem transparenten Dach einen sinnvollen zusätzlichen Schutz vor der Sonne.

Mit diesen Tipps aus unserem Terrassendach Kaufberater sollte es Ihnen leichtfallen, das perfekte Dach für Ihren Gebrauch zu finden. Alle passenden Produkte finden Sie natürlich bei hagebau.de.

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