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Gartenpolster richtig aufbewahren

Gartenstühle, Sonnenliegen und Gartenbänke werden mit volumigen Gartenpolstern noch komfortabler. Am besten sind die wertvollen Polster vor Witterungseinflüssen und Schmutz geschützt, wenn sie optimal gelagert werden. Während des Winters verlangt die Aufbewahrung der Polster wegen drohenden Schimmelbefalls besondere Aufmerksamkeit. Unser Ratgeber stellt Ihnen einige praktische Möglichkeiten für die Aufbewahrung von Gartenpolstern vor.

Aufbewahrung von Gartenpolstern: Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Schutzhüllen: Die Aufbewahrung von Gartenpolstern in Schutzhüllen aus Kunststoff ist eine einfache und effektive Möglichkeit, um Ihre Polster vor Feuchtigkeit, Vogelkot und Staub zu schützen. Schutzhüllen sind zum Beispiel für einzelne Polster von Gartenliegen erhältlich. Sie können aber auch Hüllen erwerben, die für mehrere Sitzauflagen oder Sitzkissen genügend Platz bieten. Für den gelegentlichen Einsatz von Gartenpolstern in der Laube oder im Schrebergarten sind Hüllen mit einem praktischen Transportgriff erhältlich. So können Sie Ihre Polster zum Beispiel vom Auto bequem zu ihrem Einsatzort tragen. Viele Schutzhüllen sind groß genug, um einfach über den ganzen Gartenstuhl oder sogar ganze Sitzgruppen gezogen zu werden. So schützen sie zusätzlich zu den Polstern auch Ihre wertvollen Gartenmöbel vor Nässe und Schmutz. Schutzhüllen bieten den Vorteil, dass Sie sehr leicht sind und bei Nichtgebrauch platzsparend gefaltet werden können. Achten Sie beim Kauf der Hüllen darauf, dass diese möglichst über einen UV-Schutz verfügen. Dies verhindert das Ausbleichen Ihrer Polster während der Lagerung. Bei größeren Schutzhüllen erleichtert ein Reiß- oder Klettverschluss die Nutzung.

  • Gartenmöbelpolster
  • Kissenboxen: Kissenboxen und Gartentruhen können Sie außer zur Aufbewahrung von Gartenpolstern zusätzlich als Aufbewahrungsbox für Kinderspielzeug, Schutzhüllen oder Grillutensilien nutzen. Kissenboxen und Truhen sollten über ausreichend Luftlöcher verfügen, damit Gartenpolster bei längerer Lagerung nicht schimmeln oder unschöne Stockflecken bekommen. Achten Sie aber darauf, dass die Luftlöcher oder Lüftungsschlitze Mäusen keinen Durchschlupf ermöglichen. Kissenboxen können sonst schnell zu beliebten Schlafplätzen oder Kinderstuben der Nager werden. Beim Bau ihres Nestes sind Textilfasern aus Gartenpolstern bei Mäusen sehr beliebt und Mäusekot auf einem Sitzkissen verdirbt schnell die Freude an einem gemütlichen Essen im Freien. Generell sind Kissenboxen mit Lüftungsschlitzen eher für überdachte Standorte geeignet. Für den Einsatz unter freiem Himmel sollte die Box komplett geschlossen sein – auch wenn dies eine regelmäßige Belüftung notwendig macht, um Schimmelbildung zu vermeiden. Kissenboxen können Sie als leichte Modelle aus Kunststoff (z. B. Polyrattan) erwerben. Boxen aus Aluminium oder Holz bieten meist einen hochwertigeren Look und weisen eine höhere Stabilität auf. Allerdings sind Holzboxen relativ schwer und benötigen regelmäßige Pflege mit Holzölen. Vorteilhaft bei Kissenboxen sind an der Unterseite angebrachte Rollen, die Ihnen zum Beispiel beim Reinigen der Terrasse das Verschieben der Box erleichtern.

  • Gartenhäuschen: Wenn Sie ein Gartenhäuschen Ihr eigen nennen, können Sie Ihre Gartenpolster sehr gut darin lagern. Die Gartenpolster sollten im Gartenhäuschen allerdings möglichst keinen direkten Kontakt mit dem Fußboden oder den Wänden haben, da dies zu unerwünschter Feuchtigkeitsaufnahme führen kann. Feucht gewordene Auflagen von Gartenliegen lassen sich im Gartenhaus zum Beispiel gut auf einem Wäscheständer trocknen. Eine gute Lüftung des Gartenhäuschens durch geöffnete Fenster beugt Schimmel- und Stockflecken vor. Ideal für die Aufbewahrung von Gartenpolstern in kühleren Wetterperioden ist ein beheizbares Gartenhäuschen.

  • Haus oder Wohnung: Während des Winters oder längerer Schlechtwetterperioden sollten Sie Ihre Gartenpolster im Haus lagern. Ideal dafür sind beheizte und gut belüftete Räume. Um Staub und Schmutz von den Polstern fernzuhalten, können Sie die Polster mit luftdurchlässigen Schutzhüllen abdecken. Für eine bessere Luftzirkulation legen Sie zum Beispiel einfach leere Getränkeflaschen aus Plastik zwischen die Polster. Findet die Aufbewahrung von Gartenpolstern in feuchten Kellerräumen statt, könnten Sie im Frühjahr von Stockflecken und Modergeruch an Ihren Polstern unangenehm überrascht werden. Auf nicht isolierten Dachböden kommt es im Winter teilweise zur Bildung von Kondenswasser an der Unterseite der Dachpfannen, welches auf gelagerte Polster tropfen kann. Decken Sie Gartenpolster auf dem Dachboden daher möglichst ab. Der Dachboden ist für die Lagerung von Polstern wegen der großen Temperaturschwankungen generell nicht ideal. Lässt sich eine Aufbewahrung von Gartenpolstern in feuchten oder schlecht gelüfteten Räumen nicht vermeiden, sollten Sie die Polster in einer luft- und wasserdichten Schutzhülle verpacken. Als Notbehelf für kleinere Polster eignen sich Haushaltssäcke, die Sie mit einem Klebeband verschließen. Vor der Verpackung in luftdichte Hüllen müssen die Gartenpolster aber unbedingt absolut trocken sein. Dazu können Sie die Gartenpolster zum Beispiel für zwei bis drei Tage auf einem Wäscheständer im Heizungskeller trocknen.
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