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Grillen mit Kohle – Vor- und Nachteile

Für viele ist das Grillen mit Kohle die einzig wahre Form. Fleisch, Fisch und Gemüse – der Holzkohlegrill verleiht dem Grillgut tatsächlich einen unverwechselbaren Geschmack. Allerdings kann unsachgemäßes Zubereiten der Speisen auch die Gesundheit gefährden.

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Den Holzkohlegrill richtig anheizen

Ein Holzkohlegrill ist kein Rennpferd und benötigt für die Entwicklung von ausreichend Hitze und Glut bis zu eine Dreiviertelstunde. Anzünden lässt er sich am besten mit speziellen Grillanzünder-Würfeln oder flüssigen Grillanzündern . Papier oder Pappe eignen sich aufgrund ihrer kurzen Brenndauer und der Ascheentwicklung nur wenig, um den Grill anzuheizen. Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin sollten Sie aus Sicherheitsgründen nie beim Grillen verwenden. Sie können stattdessen die Glutentwicklung beschleunigen, indem Sie mit einem Blasebalg zusätzlich Luft zuführen. Sobald die gesamte Kohle glüht und mit einer feinen, weißlichen Ascheschicht umgeben ist, können Sie mit dem Grillvergnügen starten.

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Grillen mit Kohle – Vorteile

Ob Schweinefleisch, Rindfleisch, Geflügel, Fisch, Gemüse oder vegetarisches Grillgut – der besondere, leicht rauchige Geschmack ist für viele Fans des Grillens ein absolutes Highlight. Im Gegensatz zu Gasflaschen, die Sie beim Gasgrill benötigen, lässt sich die Holzkohle in der Grillsaison in fast jedem Supermarkt erwerben. Sie können einen Holzkohlegrill auch im Park verwenden.

Grillen mit Kohle – Nachteile

Ein Nachteil von Holzkohlegrills ist die oft starke Rauch- und Geruchsentwicklung, die besonders auf dem Balkon zu Problemen mit Nachbarn oder Vermietern führen kann. Außerdem kann Grillen mit Kohle ein Gesundheitsrisiko darstellen, wenn Fett in der Glut verbrennt oder Fleisch zu stark erhitzt wird. Die Hitzeentwicklung von einfachen Holzkohlegrills lässt sich außerdem kaum regulieren und das Anheizen dauert verhältnismäßig lang.

Gesundheitsrisiken beim Grillen mit Kohle minimieren

Verwenden Sie zum Grillen mit Kohle möglichst mageres Fleisch. So tropft nur noch wenig Fett in die Glut und es entstehen weniger schädliche Stoffe – um ganz genau zu sein: polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Aluminiumschalen für den Grill können Fett auffangen – auch wenn diese Methode von vielen Holzkohlefans als Sakrileg angesehen wird. Außerdem darf das Gut nicht auf dem Grill verkohlen oder direkten Flammen ausgesetzt sein. Senf, Thymian, Rosmarin und Inhaltsstoffe von Bier sollen einige beim Grillen entstehende Schadstoffe neutralisieren bzw. binden können.