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Mit Gartenpflanzen wird Ihr Garten zu einer blühenden Oase

Obstbäume und Gemüsepflanzen, Bodendecker, Teichpflanzen oder Kletterpflanzen für die Fassaden – es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Sie mit Pflanzen Ihren Garten gestalten können. Selbst exotische Bäume und Sträucher haben in Europa Einzug gehalten. Wenn Sie richtig mischen, bescheren Ihnen Gartenpflanzen fast das ganze Jahr über ein prachtvolles Blütenmeer.

Ratgeberübersicht:


Welche Pflanzen wachsen wann?

Balkon-Pflanzen

Was im Garten grünt und blüht, ist oft deutlich artenreicher als im nächstgelegenen Stadtpark. Zu den beliebtesten Gartenpflanzen gehören die Ringelblumen, dicht gefolgt von Nutzpflanzen wie Petersilie und Tomate. Jede Pflanze hat dabei einen bestimmten Monat, in dem sie im Garten Ihren großen Auftritt hinlegt:

  • Schneeglöckchen und Krokusse blühen im Februar.
  • Märzenbecher und Scilla folgen im März.
  • Traubenhyazinthen, Gemswurz und Tränendes Herz entfalten ihre Pracht im April.
  • Im Mai sind Maiglöckchen, Rittersporn und die ersten Rosen an der Reihe, die ihre Blüten bis in den Oktober hinein entfalten.
  • Den Beginn des Sommers markieren im Juni Gartenmohn, Lavendel, Löwenmäulchen und Salbei.
  • Im Juli geht es mit Hortensien, Sommerflieder, Sonnenhut und Ringelblumen weiter.
  • Im August kommen Eisenhut, Dahlien und Mädchenaugen hinzu.
  • September und Oktober sind die Monate für Astern, Herbstanemonen und Rittersporn.
  • Im Dezember blühen nur noch sehr wenige Pflanzen, unter anderem die Christrosen.

Achten Sie auf die Nachbarschaft

Dieser gute Rat gilt auch für Gartenpflanzen, denn manche Pflanzen gedeihen besonders gut direkt nebeneinander und halten gemeinsam die Schädlinge in Schach. Bei anderen Pflanzen gibt es die eine oder andere Nachbarschaftsstreitigkeit, wenn man sie gemeinsam in ein Beet pflanzt. Der Vorteil einer solchen Mischkultur: Dem Boden wird nicht nur eine Substanz entzogen, sondern die verschiedenen Pflanzen geben auch verschiedene Stoffe an den Boden zurück, sodass ein ständiges Geben und Nehmen entsteht. Dadurch wird der Boden langsamer ausgelaugt und behält seinen Nährstoffreichtum. Rosen beispielsweise vertragen sich besonders gut mit Lavendel. Erdbeeren lieben Kopfsalat als Nachbarn, Kohl sehen sie dagegen lieber aus sicherer Entfernung. Tomaten wiederum mögen Buschbohnen, Möhren, Ringelblumen oder Zwiebeln besonders gern, verabscheuen aber Kartoffeln, Rote Beete, Erbsen, Gurken oder Fenchel.

Hier geht's zum Sortiment "Beet- & Kübelpflanzen"

Stauden oder Bodendecker?

Kletterpflanzen

Das ist bei Gartenpflanzen die Frage aller Fragen, denn die meisten Gartenpflanzen gehören zu einer dieser beiden Arten. Unter dem Begriff „Staude“ werden mehrjährige Gewächse zusammengefasst, deren oberirdische Pflanzenteile nicht verholzen, wie dies bei Bäumen oder Büschen der Fall ist. Ist die Vegetationsperiode zu Ende, stirbt der oberirdische Teil der Staude ab oder bildet sich zurück. Im Frühjahr treibt die Pflanze dann wieder aus und bildet neue Blütentriebe. Die meisten Stauden sind als Gartenpflanzen aus speziellen Züchtungen hervorgegangen, sodass sie meist deutlich robuster sind als ihre „wilden“ Verwandten.

Bodendecker sind Pflanzen, die sich vor allem auf dem Erdreich erstrecken. Sie sind meist immergrün und bilden so auch an schwierigen Ecken des Gartens einen geschlossenen und blühenden Teppich. Sie eignen sich unter anderem für Böschungen, auf denen sich andere Pflanzen nicht halten. Weitere Vorteile der Bodendecker: Sie schützen den Boden vor Erosionen, ersticken das Unkraut buchstäblich bereits im Keim und sind sehr pflegeleicht. Da durch die geschlossene Decke das Wasser langsamer verdunstet, müssen diese Gartenpflanzen nur selten gegossen werden.

Obstbäume eignen sich auch für kleine Gärten

Obst aus dem eigenen Garten – welcher Naturfreund träumt nicht davon? Mit Zier- und Obstgehölzen steht diesem Traum nichts mehr im Wege. Besonders beliebt sind Apfel- und Kirschbäume. Sie sind vergleichsweise anspruchslos und passen sich jeglichen Bedingungen hervorragend an. Für einen kleinen Garten ist Säulenobst die passende Lösung. Diese Gartenpflanzen können Sie in Kübeln ziehen, die sogar auf dem Balkon Platz finden. Im Winter stellen Sie die Pflanzen in den Wintergarten und verfügen so im nächsten Sommer über leckeres Obst aus eigenem Anbau.

Hier geht's zum Sortiment "Obstbaum & Obststräucher"

Kletterpflanzen für dekorative Fassadengestaltung

Kletterrosen oder Efeu sind die bekanntesten Vertreter der Kletterpflanzen, aber bei Weitem nicht die einzigen. Über 2.500 verschiedene Arten gibt es weltweit, von denen nur ein Bruchteil als Gartenpflanzen genutzt wird. Gemeinsam ist allen Arten, dass sie keine eigenen Stängel ausbilden, sondern sich an anderen Pflanzen oder Gerüsten festhalten. Dafür kommen auch Mauern oder Fassaden infrage, an denen Kletterpflanzen die Begrünung von Begrenzungen oder Hauswänden übernehmen. Sorgen Sie für die entsprechenden Kletterhilfen und bald blüht es in Ihrem Garten dann auch in luftiger Höhe.

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