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Seerosen wie bei Monet

Schon der französische Maler Monet war von Seerosen fasziniert und pflanzte die Wasserpflanzen 1893 in einen kleinen Teich auf seinem Grundstück. Sein Bild ist mittlerweile weltberühmt. Heute zieren die großen und kleinen Gewächse fast jeden Gartenteich, lassen sich aber auch als Kübelpflanzen kultivieren. Mit ein paar Tricks ist die richtige Pflege der Teichpflanzen nicht weiter schwierig.

Die richtige Pflanzzeit

Wenn Sie Ihren Gartenteich mit blühenden Seerosen verschönern wollen, dann sind die Monate von Mai bis Juli die ideale Pflanzzeit. Damit die Seerose Wurzeln schlagen kann, legen Sie zunächst einen Pflanzkorb mit einem dünnen Vlies aus. Auf das Vlies kommt spezielle Seerosenerde oder eine Mischung aus Sand und Lehmerde. In dieses Gemisch setzen Sie dann die Wurzeln der Seerose. Der Pflanzkorb wird dann samt Seerose ins Wasser gesetzt, und zwar zunächst in flaches Wasser von rund 40 Zentimetern Tiefe. Später muss der Standort dann je nach Sorte gewechselt werden. Einige Arten benötigen eine Pflanztiefe von rund 120 Zentimetern, um optimal zu wachsen. Gleiches gilt auch für Pflanzen im Kübel. Auch hier nutzen Sie am besten einen Pflanzkorb aus Drahtgeflecht.

Sobald die ersten Blätter sehr kräftig geworden sind, können Sie die Seerose langsam in tieferes Gewässer an ihren endgültigen Standort ziehen und dort verankern. Falls die Seerosen zu stark wuchern, schneiden Sie sie mit einem scharfen Küchenmesser zurück. Haben Sie die Pflanzzeit im Sommer verpasst, können Sie die Seerose auch noch ab September in den Gartenteich pflanzen. Anders als beim Einpflanzen im Sommer können Sie die Seerose dann direkt in tieferes Gewässer setzen. Da sie im Herbst und Winter keine Blüten mehr trägt, müssen Sie auf das Wachstum der Pflanze keine Rücksicht nehmen.

Die Seerose mag Sonne und Ruhe

Die Seerose und die Sonne sind ein ideales Paar. Im Schatten oder Halbschatten fallen die Blüten deutlich weniger farbenprächtig aus als bei einem sonnigen Standort. Die Diva Seerose bevorzugt außerdem Ruhe. Achten Sie also darauf, dass sich in der Nähe der Pflanzen keine Wasserfälle oder Wasserfontänen im Gartenteich befinden. Auch andere Wasserpflanzen sollten möglichst nicht neben Seerosen gepflanzt werden. Da die Seerose sehr große Blätter ausbildet, nimmt sie anderen Unterwasserpflanzen das notwendige Licht zum Überleben. Reservieren Sie am besten einen Teil Ihres Gartenteichs komplett für die Seerosen.

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Düngen ist wichtig

Die Seerose gehört zu den sogenannten Starkzehrern und braucht für ein gesundes Wachstum viele Nährstoffe. Mischen Sie beim Pflanzen bereits einige Düngekegel für Wasserpflanzen unter die Erde. Dieser „umhüllte Dünger“ gibt die Nährstoffe nach und nach ab und reicht so für einen langen Zeitraum. So verhindern Sie gleichzeitig, dass Ihr Teich „umkippt“, weil zu viele Nährstoffe ins Wasser gelangen. Wiederholen Sie die Düngung mit den Düngekegeln regelmäßig jedes Frühjahr. Dazu steigen Sie am besten in den Teich und drücken die Düngekegel direkt in den Pflanzkorb. Prächtige Blüten während der Blütezeit von Mai bis September sind damit garantiert. Eine weitere Düngung der Pflanzen ist nicht notwendig, da das Teichwasser alle benötigten Nährstoffe für die Pflanze zur Verfügung stellt.

Die Seerose überwintert im tiefen Gewässer

Seerosen überstehen den Winter in aller Regel problemlos im Teich. Voraussetzung ist, dass ihre Wurzeln nicht gefrieren. Um dies zu verhindern, ist eine Wassertiefe von 80 bis 100 Zentimetern für den Gartenteich ideal. Haben Sie die Seerose in flachem Gewässer verankert, ziehen Sie die Pflanze für die Überwinterung in tieferes Wasser. Ganz sicher gehen Sie, wenn die Seerosen im Haus überwintern. Ziehen Sie die Pflanzen dafür mitsamt dem Pflanzkorb vorsichtig aus dem Teich und setzen Sie die ganze Pracht in einen Eimer um. In einem kühlen und frostfreien Raum wie beispielsweise dem Keller überstehen die Pflanzen die kalte Jahreszeit, bis sie im Frühjahr wieder in den Teich dürfen. Auch Seerosen in Kübeln holen Sie am besten vor dem ersten Frost ins Haus und setzen sie in den Keller.

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