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Das Einblatt – Exot aus Südamerika

Das exotische Einblatt aus den Weiten Lateinamerikas ist mittlerweile auch als Zimmerpflanze in europäischen Wohnzimmern beliebt. Die Pflege der Pflanze ist besonders leicht und erfordert nur wenig Aufwand.

Wo soll das Einblatt stehen?

Wegen seiner tropischen Herkunft mag das Einblatt Sonnenlicht besonders gerne. Zu sonnig darf es allerdings nicht sein. Ein Südfenster kommt daher als Standort nicht infrage – die direkte Sonneneinstrahlung würde die Blätter der Pflanze schädigen. Am besten ist das Einblatt im Halbschatten aufgehoben. Neben der Sonneneinstrahlung spielen für die Wahl des richtigen Standortes auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine Rolle. Normale Wohnungstemperaturen fördern das Wachstum der Pflanze, eine Temperatur unter 13 Grad Celsius erweist sich als schädlich. Darüber hinaus benötigt das Einblatt eine vergleichsweise hohe Luftfeuchtigkeit. Stellen Sie den Blumentopf mit dem Einblatt am besten neben einen regelmäßig betriebenen Zimmerbrunnen oder eine Wasserschale mit Wasserpflanzen. Ein Standort direkt neben oder über der Heizung ist nicht zu empfehlen.

Erde muss reich an Nährstoffen sein

Aus seiner Heimat Südamerika ist das Einblatt einen nährstoffreichen Boden gewöhnt. Wählen Sie beim Einpflanzen deshalb eine Erde auf Torfbasis. Auch ein Eigengemisch aus Kompost, Lauberde und Sand erfüllt die Ansprüche der tropischen Pflanze. Als Alternative eignet sich auch eine Hydrokultur hervorragend, um die dekorative Pflanze zu pflegen. Die Hydrokultur erhöht gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit rund um das Einblatt, sodass Sie hier gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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Das Einblatt gleichmäßig gießen

Im Vergleich zu anderen Zimmerpflanzen ist das Einblatt sehr durstig und braucht viel Wasser. Vor allem im Frühjahr und im Sommer, also zwischen März und August, muss das Einblatt fast täglich gegossen werden. Prüfen Sie dazu die Erde im Blumentopf mit dem Finger. Die Erde darf zwar antrocknen, aber niemals ganz austrocknen. Im Winter benötigt die Pflanze weniger Wasser. Auch hier hilft der Fühltest, um den optimalen Mittelweg zu finden. In einer Hydrokultur wird das Wasser besser gespeichert, deswegen muss hier seltener gegossen werden. Da der Fühltest hier nicht durchgeführt werden kann, hilft ein Wasserstandsanzeiger, um den Wasserbedarf zu kontrollieren.

Sparsam mit dem Dünger

Steht das Einblatt in besonders nährstoffreichem Boden, ist eine übermäßige Düngung nicht notwendig. Im Frühjahr und Herbst genügt eine Düngung mit Flüssigdünger alle 14 Tage völlig. Im Winter benötigt die Pflanze sogar nur alle vier Wochen ein wenig Dünger. Eine gute Alternative sind Düngestäbchen. Diese geben die Nährstoffe nach und nach an die Pflanze ab und sorgen für eine immer gleichbleibende, optimale Nährstoffversorgung.

Blüten zu jeder Jahreszeit

Die Blütezeit des Einblattes lässt sich nicht genau festlegen. Meist bildet die Pflanze ihre prächtigen Blüten im Frühjahr oder im Sommer aus, mitunter aber auch im Herbst oder Winter. Dann bleibt die Blüte rund eine Woche lang weiß. Danach verfärbt sich die Blüte immer weiter bis zu einem Hellgrün und bleibt in dieser Farbe rund fünf bis sechs Wochen bestehen.

Die ideale Pflanzzeit für das Einblatt ist das Frühjahr. In dieser Zeit sollten auch größere Pflanzen umgetopft werden, damit die Wurzeln ausreichend Platz haben, um sich auszubreiten. Erst wenn das Einblatt mit einer Höhe von rund 15 bis 20 Zentimetern seine maximale Wuchshöhe erreicht hat, ist ein regelmäßiges Umtopfen nicht mehr notwendig. Lediglich wenn die Erde ausgelaugt ist oder Schädlingsbefall zeigt, ist es Zeit für ein neues Gefäß.

Was tun bei Schädlingen?

Das Einblatt ist vergleichsweise unempfindlich, was auch für den Befall von Schädlingen gilt. Eine Ausnahme bildet die Rote Spinne, die sich gern auf dieser tropischen Pflanze festsetzt. Begünstigt wird der Schädlingsbefall durch eine zu geringe Luftfeuchtigkeit. Dem beugen Sie vor, indem Sie das Einblatt regelmäßig mit Wasser besprühen. So bleiben die Blätter feucht und bieten der Spinne keine Angriffsfläche. Im Winter, wenn die Raumtemperatur durch Heizungsluft besonders trocken ist, hilft auch das regelmäßige Stoßlüften, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen und den Spinnenbefall zu verhindern.

So pflegen Sie Ihr Einblatt richtig

MerkmalInfo
Standort Halbschatten am Ost-, West- oder Nordfenster
Gießen Zwischen März und August täglich, im Winter etwas weniger/td>
Düngen Im Frühjahr und Herbst alle 14 Tage; im Winter alle vier Wochen; Flüssigdünger oder Düngestäbchen
Blütezeit Meist Frühjahr oder Sommer
Pflanzzeit Frühjahr
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