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Räum- und Streupflicht im Winter

Winterdienst in Zahlen

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Hätten Sie's gewusst?

Städte und Gemeinden müssen ihre Straßen und Wege bei Schnee und Eisglätte räumen und streuen. Die meisten Kommunen haben diese Verkehrssicherungspflicht vor allem für Gehwege auf die Anlieger übertragen. Deshalb müssen die Eigentümer an ihr Grundstück grenzende Bürgersteige von Schnee und Eis befreien. Diese Verpflichtung geben viele Hausbesitzer an ihre Mieter weiter - oder sie beauftragen einen Winterdienst.

Wer seiner Räum- und Streupflicht nicht oder zu spät nachkommt, muss den Schaden bezahlen, wenn Personen auf dem verschneiten oder vereisten Weg ausrutschen und sich dabei verletzen. Und das kann teuer werden: Der Verantwortliche muss für den Schaden aufkommen - beispielsweise für Arztbesuche und Medikamente.

Städte und Gemeinden haben die Räum- und Streupflichten unterschiedlich geregelt. So gelten in München andere Bestimmungen als etwa in Berlin, Hamburg oder Stuttgart. Hauseigentümer und Mieter sollten sich bei ihrem Ordnungsamt nach den jeweiligen Regelungen erkundigen.

Die folgenden Beispielfälle wurden von namhaften Fachanwälten beantwortet. Da Richter jeden Einzelfall unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände beurteilen, ersetzen unsere Erklärungen keine Beratung durch einen Anwalt oder eine Anwältin.

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