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Kleintiere

Welche Streu muss für welche Tierart verwendet werden?

Der richtige Untergrund ist entscheidend dafür, dass sich die Nager, Hasen und andere Kleintiere in ihrem Käfig richtig wohl fühlen. Die geeignete Einstreu (aus Holzspänen, Presspack oder Papiereinstreu) gemischt mit Stroh oder Heu sorgt für das Wohlbefinden seiner Bewohner. Grundsätzlich sollten Sie darauf achten, dass die Streu nicht parfümiert ist.

Streuarten

Streuarten aus Papierflocken und -wolle sind besonders hygienisch, sehr saugfähig und binden unangenehme Gerüche sehr gut. Außerdem stauben diese Streuarten kaum, so dass sie sich sehr gut für allergische oder verletzte Tiere eignen. Auch für die kleinsten Nager ist Papiereinstreu in Kombination mit Stroh oder Heu geeignet. Über ähnliche Eigenschaften verfügen auch Hanfstreu und Maispellets. Jedoch ist hier darauf zu achten, dass manche Kleintiere gern an den Maispellets nagen. Klären Sie daher vor der Verwendung, ob die Pellets Ihren Schützling im Zweifelsfall bekommen würden.

Streutiefe

Die Streutiefe im Käfig hängt weniger von der Größe Ihres Tieres als von Ihrem Verhalten ab. Während für Hasen und Meerschweinchen eine relativ dünne Schicht von maximal 5 cm reicht, sollten sie beispielsweise für Rennmäuse und Degus eine dickere Streuschicht – gemischt mit Heu oder Stroh – einplanen. Die Buddler und Wühler mögen es nämlich sich durch eine 30 – 40 cm dicke Streuschicht zu wühlen. Um die Atemwege des Tieres zu schonen, achten Sie auf eine staubfreie Streusorte aus Papier, Mais oder Hanf.

Auswechseln der Streu

Wie oft die Streu im Kleintierkäfig ausgewechselt werden muss, hängt von der Art Ihres Tieres und von seinen individuellen Bedürfnissen ab. Bei größeren Tieren sollten die Toilettenecken täglich und die gesamte Streu einmal pro Woche ausgewechselt werden. Bei Tieren, die gern Höhlen und Gänge bauen, kann man ruhig etwas länger bis zum nächsten Komplett-Wechsel warten.

Was muss bei einem Freigehege beachtet werden?

Im Sommer lieben es die Tiere, einen Auslauf im Freien zu haben. Sollten Sie also einen Garten haben, gönnen Sie Ihrem Nager einen Ausflug. Jedoch sind auch hier einige Grundregeln zu beachten.

Voraussetzung für ein Freigehege ist, dass die Tiere genügend Platz haben, um sich richtig austoben zu können. Ein Gehege mit einer Grundfläche von mindestens 1-1,5 m² Grundfläche sollten Sie zur Verfügung stellen. Praktisch ist ein Auslauf, der schon überdacht ist, um die Kleintiere vor Greifvögeln oder Katzen zu schützen. Vor allem für Hasen und Kaninchen sollte hier aber auf eine ausreichende Höhe geachtet werden. Grundsätzlich bieten sich fertige, zusammenlegbare Rasenläufe in variablen Größen an. Aber auch das Gitteroberteil des Kleintierkäfigs kann auf den Rasen gestellt werden.

Zum Sortiment "Ställe und Gehege"

Wenn Ihr Garten aus einem weichen Boden besteht und Ihr Schützling zu den Buddlern gehört, so ist es empfehlenswert, die Unterseite des Freigeheges mit einem groben Maschendraht abzudecken. Verstärken Sie dann sicherheitshalber auch die Ränder mit feinmaschigem Draht.

Bei der Wahl des Standortes achten Sie unbedingt darauf, das Kleintier nie der prallen Sonne auszusetzen. Am besten ist deshalb ein schattiger Platz unter einem Baum geeignet. Sollte dieser nicht vorhanden sein, so sorgen Sie für eine Abdeckung des Geheges. Außerdem darf der Platz nicht chemisch gedüngt sein und sollte frei von Giftpflanzen sein. Sorgen Sie außerdem für ausreichend frisches Wasser und ggf. einer Haufe Heu.

Hamster

Wieso brauchen Hamster spezielles Spielzeug und Beschäftigungsmöglichkeiten?

Hamster sind sehr flink und lieben es zu rennen, buddeln und zu spielen. Bewegung ist für diese Kleintiere sehr wichtig. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihrem Schützling viele Möglichkeiten und genügend Platz bieten, damit er seinem Bewegungsdrang ausgiebig nachgehen kann. Da Hamster in der Regel Einzelgänger sind und ihr Leben in der Regel allein verbringen, ist es wichtig ihnen viel Abwechslung und Spaß zu bieten. Idealerweise sollten Sie sich eine Stunde am Tag für das Sport- und Spielprogramm Ihres Hamsters Zeit nehmen. Sonst verfällt er in Lethargie und kann sogar krank werden. Kontrollierter Freilauf und ein abwechslungsreich gestalteter Käfig mit artgerechtem Zubehör sind für das Wohlergehen Ihres Hamsters unerlässlich.

Hier geht es zum Sortiment "Käfige"

Welches Zubehör ist für einen Hamster geeignet?

Zu den Klassikern gehört natürlich das Laufrad. Eine leise und einfache Bedienung sowie eine reibungslose und gleichmäßige Laufleistung sind hier erste Auswahlkriterien. Hierfür empfiehlt sich ein Laufrad aus Hartplastik. Außerdem sollte das Laufrad groß genug sein. Während bei Zwerghamstern ein Durchmesser von 20 cm genügt, sollte der Durchmesser für einen Goldhamster mindestens 25-30 cm groß sein. Ist das Laufrad zu klein, kann der Hamster durch die gebeugte Haltung Rückenprobleme bekommen. Achten Sie außerdem darauf, dass die Lauffläche geschlossen ist (keine Sprossen oder Gitter) und die Rückseite mit einer Wand abschließt.

Einige Hamster können vom Laufrad gar nicht genug bekommen und würden am liebsten ununterbrochen rennen. Bieten sie ihm dann diese Möglichkeit nur ab und zu an, damit er sich nicht überanstrengt und unnötig belastet. Als Ausgleich sollten Sie ihm abwechslungsreiches Spielzeug zur Verfügung stellen.

Bei jeglichem Zubehör für Tiere steht die Sicherheit im Vordergrund. Alle Gefahrenquellen und nicht artgerechten Spielzeuge müssen unbedingt entfernt werden. Die Auswahl an speziellen Hamsterspielzeugen ist groß. Da gibt es Hautunnel, Buddeltürme oder Hängebrücken. Gern angenommen werden zum Beispiel Hindernis-Pfade, die ganz individuell zusammengestellt werden können. Sie können dabei Ihren Hamster mit kleinen Leckereien locken und ihn so zum „Sport“ animieren.

Tipp: Wenn Sie einmal nicht ausreichend Zeit haben, um sich ausführlich um Ihren Hamster zu kümmern, können Sie kleine Leckereien in einem Wühlkarton oder einer Wühlkiste verstecken. Der Hamster wird nach der Belohnung buddeln und bleibt so in Form.

Wie häufig sollte der Käfig gereinigt werden und was ist dabei zu beachten?

Eine regelmäßige und gründliche Reinigung und Pflege des Käfigs ist unerlässlich. Eine Grundreinigung sollte etwa alle 14 Tage vorgenommen werden. Hierzu gehören das Auswechseln der Einstreu und das Entfernen von Verunreinigungen im Käfig. Die Toilettenecke sollte häufiger, ca. alle 2 bis 3 Tage, gereinigt werden.

Benutzen Sie bei der Grundreinigung möglichst Neutralreiniger und keine scharfen oder für das Tier giftigen Reinigungsmittel. Verzichten Sie auch auf Desinfektionsmittel, da diese sehr stark riechen und die Hamster einen ausgeprägten Geruchssinn haben. Die Gitterstäbe sollten Sie jeden Monat mit einem feuchten Lappen säubern, um Haare, Hautfett und Futterdreck zu entfernen.

Futterreste sollten bereits einige Stunden nach Hinzugabe entfernt werden, da sie dann schon verschmutzt sind und nicht mehr angenommen werden. Kontrollieren Sie auch das Schlafhaus auf mögliche Vorratslager.

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