Hagebau.de verwendet Cookies um ein besseres Nutzererlebnis zu bieten. Wenn Sie hagebau.de nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos

Kaminöfen FAQ – Fragen und Antworten vom Anzünder bis zu Schornsteintypen

Ein Kaminofen ist der Inbegriff der Gemütlichkeit: Knisterndes Holz, wohlige Wärme und ein heimeliges Licht locken Sie in der kalten Jahreszeit vor das offene Feuer. Kamine können auch als Zusatzheizung verwendet werden und sind eine interessante Möglichkeit, Heizkosten zu sparen. Möchten Sie einen Kamin in Ihrem Haus oder in Ihrer Wohnung installieren und sich umfassend über das Thema informieren? Dann lassen Sie sich Ihre Fragen schnell und präzise beantworten!

Kamintyp Kaminwärme Kaminrauch Kaminasche Kaminnutzung Brennstoffe Sicherheit

Kamintyp

Welcher Ofentyp ist für mich der Richtige?

Grundsätzlich lassen sich drei Ofentypen unterscheiden:

Pelletöfen

Modernen Pelletöfen verfügen über eine automatisierte Zufuhr für das Brennmaterial und dienen als (Zusatz-)Heizung im Haus.

Kamine mit externer Verbrennungszufuhr (Holzöfen)

Der klassische Kaminofen: Das Brennmaterial wird nach Bedarf und Wunsch von Ihnen hinzugefügt.

Öfen mit integrierter Wasserzufuhr

Die Öfen lassen sich an die Warmwasserzufuhr im Haus anschließen und dienen auch als Heizung.


Kaminwärme

Wie kann ich die Kaminwärme zum Heizen angrenzender Räume nutzen?

Sie können den Kamin wahlweise mit Ihrer vorhandenen Heizungsanlage koppeln – dann benötigen Sie einen doppelzügigen Schornstein – oder installieren nachträglich Luftschächte im Haus. Das bedarf allerdings eines baulichen Aufwands.

Welche Systeme gibt es zur Warmluftverteilung?

Diese Systeme stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Luftverteiler
  • Ventilatoren und Radiatoren
  • Anemostate
  • Thermoventilatoren
  • Aluflexrohre

Was sind Anemostate?

Ein Anemostat reguliert im Raum den Luftstrom und den Druck mittels eines Drehknopfs.

Was ist der Unterschied zwischen Strahlungs- und Konvektionswärme?

Strahlungswärme erhitzt nicht die Luft, sondern die Gegenstände im Raum und ist daher effizienter als Konvektionswärme. Diese dagegen erwärmt die Raumluft. Sie trägt unter anderem Staub mit sich und verursacht ein Temperaturgefälle von oben nach unten.

Für welche Räume eignet sich welche Wärmeart?

Ein offener Kamin strahlt im Wohnraum Wärme und Gemütlichkeit aus. Eine Pelletheizung beheizt hingegen das gesamte Haus. Darüber hinaus können Sie auch eine Kombination aus Solarthermie, Pelletheizung und Kamin nutzen, um Ihre Wohnung beziehungsweise Ihr Haus effizient und kostengünstig zu heizen.

Welchen Heizwert muss mein Kamin für welche Raumgröße haben?

Ist der Kamin überdimensioniert, überheizt er den Raum, ist er zu klein, heizt er zu wenig. Es gibt Richtwerte, mit denen Sie die Heizleistung berechnen können. Diese lauten:

Isolierte Neubauten

45 Watt/Quadratmeter

Unisolierte Altbauten

mindestens 120 Watt/Quadratmeter

Altbauten nach 1978

80 Watt/Quadratmeter

Altbauten nach 1995

60 Watt/Quadratmeter


Warum hilft die Kaminwärme gegen Rheuma?

Die Wärme des Kaminofens dringt tiefer in die Haut ein als die einer konventionellen Heizung. Das kann Rheuma und andere Schmerzen lindern.

Kaminrauch

Warum zieht der Kaminrauch nicht vollständig ab und gelangt in die Wohnung?

Ein Schornstein soll Unterdruck erzeugen. Gelingt das nicht, dringt Rauch in die Wohnung – und das kann schwere gesundheitliche Folgen haben. Die Ursachen für Unterdruck sind vielfältig. Gängig sind:

  • Der Schornstein ist verstopft, etwa durch Vogelnester.
  • Das Holz ist zu nass.
  • Der Kamin ist undicht.
  • Der Schornstein ist für den Kaminofen zu klein dimensioniert.

Liegt das Problem nicht am Brennmaterial, was Sie selber einfach herausfinden können, schafft der Schornsteinfeger Abhilfe.

Was ist ein doppelwandiger Schornstein?

Ein doppelwandiger Schornstein wird in der Regel in Neubauten installiert. Er besteht aus Edelstahl, wird an der Hausaußenwand oder innen verlegt und verfügt über eine Dämmung aus Mineralwolle. Ein einwandiger Schornstein kommt dagegen ohne Dämmung aus und lässt sich so nicht für den Betrieb eines Kamins nutzen. Die Dämmung des doppelwandigen Schornsteins hält die Temperatur aufrecht, sodass er weniger Hitze an die Umgebung abgibt, und dient zudem dem Brandschutz.

Wie lässt sich ein Kamin in einen doppelzügigen Schornstein integrieren?

Ein doppelzügiger Schornstein erlaubt den Betrieb von zwei Heizanlagen, etwa von einer Brennwerttherme und einem Holzofen.

Wie vermeide ich Kamingeruch in der Wohnung?

Eine Glastür vor dem Kamin hält Gerüche aus den Wohnräumen. Zudem sollte das Holz möglichst trocken sein. Auch ein undichter Ofen kann eine Ursache sein, wenn es in der Wohnung nach Kamin riecht.

Welche Schornsteintypen eignen sich für eine Kaminnutzung?

Sie können nahezu alle Schornsteine für den Betrieb eines Kamins nutzen. Die gängigen Typen sind:

  • gemauerte einschalige Schornsteine
  • doppelwandige Schornsteine
  • dreischalige Schornsteine mit Innenrohr
  • Luft-Abgas-Schornsteine

Die Voraussetzung, einen Kamin zu betreiben, setzt eine Zulassung für feste Brennstoffe voraus. Ob Ihr Schornstein für den Betrieb Ihres Kamins geeignet ist, erfahren Sie von Ihrem Schornsteinfeger.

Kaminasche

Wo entsorge ich Kaminasche?

Kaminasche muss vollständig kalt sein. Auch hier gilt daher: Warten Sie mindestens 48 Stunden mit der Entsorgung. Die Asche kann dann im Hausmüll entsorgt werden.

Darf ich die Asche als Dünger im Garten verwenden?

Nein, das ist nicht erlaubt. Asche kann Schadstoffe enthalten, die in den Boden übergehen. Entsorgen Sie die Kaminasche daher im Hausmüll.

Gibt es einen Unterschied zwischen Asche nach Holz- und Kohlebrikettfeuerung?

Holz kann unter Umständen Schwermetalle und Schadstoffe enthalten, Kohle weist einen hohen Schwefel- und Eisengehalt auf. Aus diesen Gründen gehört Asche in die Restmülltonne.

Wie lässt sich der Kamin mit einem Aschesauger am besten reinigen?

Ein Aschesauger verhindert Staubbildung und ermöglicht die einfache Reinigung Ihres Kamins. Die Asche muss vollständig erkaltet sein – idealerweise reinigen Sie den Kamin 48 Stunden nach der letzten Nutzung.

Wie arbeitet der Aschesauger dauerhaft effektiv?

Der Filter des Aschesaugers muss regelmäßig gereinigt werden, andernfalls reduziert sich die Saugleistung.

Kaminnutzung

Wann benötige ich ein Außenrohr?

Verfügt Ihr Haus nicht über einen gemauerten Schornstein, hilft ein Außenrohr. Dieses lässt sich vergleichsweise einfach installieren – anders als ein gemauerter Schornstein, der oft nur mit großem Aufwand eingebaut werden kann.

Darf ich meinen Kamin gemeinsam mit einer Brennwerttherme betreiben?

Das kommt auf folgende Faktoren an:

  • Durchmesser des Kaminrohrs
  • Funktionsweise des Ofens
  • regionale Bestimmungen

Ihr Schornsteinfeger gibt Ihnen Auskunft, ob Sie Ihren Kamin mit einer Brennwerttherme kombinieren können.

An welcher Stelle muss die Revisionsklappe angebracht sein?

Die Revisionsklappe muss leicht zugänglich sein, damit der Kamin sich einfach warten und überprüfen lässt: mindestens 0,4, maximal 1,4 Meter über einer sicheren Standfläche. Alternativ lässt sich eine obere Revisionsklappe einbauen. Diese kann bis zu 5 Meter unter der Schornsteinmündung installiert werden.

Wo lässt sich die Förderanlage für Pelletöfen unterbringen?

Die Förderanlage für Pellets geht mit einem gewissen Platzbedarf einher. Optimal ist es, wenn Sie dafür einen Raum im Keller haben.

Trocknet ein Kamin die Raumluft aus?

Feuer benötigt Luft – und diese holt es sich beim Betrieb eines Kaminofens aus der Raumluft. Ist Ihre Luft zu trocken, können Sie mit einem Luftbefeuchter Abhilfe schaffen.

Mit welchen Hilfsmitteln lässt sich die Luftfeuchtigkeit im Raum beeinflussen?

Sie finden im Handel spezielle Hydrometer, die die Raumluft befeuchten. Alternativ können Sie auch auf Wasserschalen oder spezielle Behälter, die Sie etwa an die Heizung hängen, zurückgreifen.

Ist eine Zentralheizung oder ein Kamin besser für das Wohlbefinden?

Hier ist der Kamin klar im Vorteil: Das Feuer erzeugt ein behagliches Ambiente, wärmt und ist dabei vor allem in der Übergangszeit, wenn die Heizanlage noch im Sparbetrieb läuft, eine ausgezeichnete Alternative.

Lässt sich mein Kamin für die Aufheizung von Warmwasser verwenden?

Es gibt spezielle Kamintypen mit Wasserführung, die sich auch für die Warmwasserbereitung eignen. Sie verfügen über eine sogenannte Wassertasche im Inneren, die an den Warmwasserkreislauf angeschlossen wird.

Kann ich meine Fußboden- oder Konvektionsheizung in den Übergangsmonaten mit dem Kamin betreiben?

Das ist möglich, wenn Ihr Kamin über einen Wärmetauscher verfügt. Dieser leitet die Wärme des Kamins in das bestehende Heizungssystem. Ihr Kamin lässt sich damit unterstützend zur Heizanlage nutzen – und Sie sparen Energie.

Ist eine Kopplung mit einer Wärmepumpe und einem Solarsystem möglich?

Das ist mit einem wasserführenden Kamin möglich, der die Wärme an einen Pufferspeicher weitergibt. An diesem ist auch die Solaranlage angeschlossen, die über einen Wärmetauscher die Energie an den Speicher weitergibt.

Wie viel Strom verbraucht die Umwälzpumpe für den Heizungsbetrieb?

Ältere Pumpen weisen Leistungen von 140 Watt und mehr auf, moderne Geräte arbeiten mit rund 45 bis 90 Watt. Es kann sich daher lohnen, die Umwälzpumpe auszutauschen, um Energie zu sparen.

Brennstoffe

Welche Rohstoffe eignen sich für die Verbrennung im Kamin?

Brennmaterialien sollten aus natürlichen Rohstoffen bestehen. Hier haben Sie die Wahl zwischen

  • Holzscheiten,
  • Pellets und Hackschnitzeln,
  • Kohlebriketts (Schwarz- oder Braunkohle).

Was eignet sich zum Anzünden des Brennmaterials?

Im Handel erhalten Sie spezielle Kaminanzünder. Das Anzünden des Brennmaterials mit Papier oder Pappe ist verboten.

Worin unterscheiden sich Holz- von Brikettöfen?

Kohle erreicht höhere Brenntemperaturen als Holz und eignet sich daher besser, wenn Sie auch angrenzende Räume beheizen möchten oder eine hohe Heizleistung wünschen. Als Holzofen wird heute vor allem der klassische Kaminofen oder Schwedenofen bezeichnet: Er ist offen oder mit Sichtfenster ausgestattet und dient sowohl dem Heizen als auch der Atmosphäre im Raum.

Wann lohnt sich ein Erdgas- oder Ethanolkamin als Alternative?

Ein Ethanolkamin ist eine Alternative, wenn kein Schornstein vorhanden ist. Erdgas ist vorteilhaft, wenn Sie bereits über eine Abluftanlage für eine Brennwerttherme verfügen: Ein Erdgaskamin kann diese mitbenutzen.

Welche Stoffe sind strengstens verboten?

Keinesfalls im Kamin verbrennen dürfen Sie:

  • jeglichen Hausmüll
  • Kunststoffe
  • Papier
  • behandelte/lackierte Hölzer und Stoffe
  • Holzpaletten

Auch ist das Verbrennen von Kohle in Holzöfen nicht erlaubt.

Was bedeutet CO2-Neutralität?

Ein Ofen arbeitet CO2-neutral, wenn er beim Verbrennen nur so viel Emissionen erzeugt, wie das Brennmaterial zuvor neutralisiert hat. Das ist etwa bei Holzpellets der Fall, nicht aber bei Braunkohle.

Welches Holz darf verwendet werden?

Die besten Brennholzsorten sind die folgenden:

Buche

Buchenholz ist frei von Harz, entwickelt daher keinen Funkenflug und knackt nicht beim Verbrennen.

Fichte

Fichte ist ideal zum Anheizen, beim Verbrennen größerer Scheite können jedoch unkontrolliert Glutstücke hervorschießen.

Esche

Eschenholz erzeugt ein sehr schönes Flammenbild. Das macht es perfekt für den offenen Kamin.

Birke

Birke erzeugt kaum Funkenflug und verbrennt in einer bläulichen Färbung, die eine gemütliche Atmosphäre erzeugt.

Kiefer

Kiefer erreicht einen mittelhohen Heizwert. Das Holz ist hervorragend, wenn Sie in der Übergangszeit nur eine geringe Wärmeleistung erreichen möchten.


Warum wird Eichenholz ungern als Brennholz verwendet?

Eichenholz verfügt zwar über eine gute Brennwirkung, verströmt jedoch aufgrund seines hohen Anteils an Gerbsäure einen Geruch, den viele als unangenehm empfinden. Es eignet sich daher nicht für die Verbrennung in offenen Kaminen.

Wie lässt sich der Feuchtegehalt im Holz feststellen?

Im Handel erhalten Sie spezielle Messgeräte. Grundsätzlich gilt: Je älter das Holz, desto trockener ist es. Idealerweise verfügen Sie über einen Raum im Haus, in dem das Holz trocknen kann.

Wie wird Kaminholz richtig gelagert?

Damit das Holz ordentlich durchtrocknet, sollte es in einem trockenen, gut belüfteten und vor Witterungseinflüssen geschützten Raum lagern. Idealerweise wählen Sie einen Platz an der Südseite des Hauses aus oder einen geschützten Schuppen auf der Sonnenseite des Gartens. Damit es bei Lagerung auf dem Grundstück keine Feuchtigkeit von unten zieht, errichten Sie einen Untergrund aus Stein oder Kanthölzern. Das Holz sollte keinesfalls abgedeckt werden, da es sonst schimmeln kann.

Sicherheit

Was muss ich bei einem Reihenhaus beachten?

Im Reihenhaus gilt es, beim Betrieb eines Kamins Rücksicht auf die Nachbarn zu nehmen: Diese sollten von der Kaminnutzung nicht beeinträchtigt werden. Das kann der Fall sein, wenn Sie unzulässiges Material verbrennen oder das Holz zu feucht ist. Dann tritt unangenehmer Qualm auf, der den Nachbarn buchstäblich stinkt.

Welche Rolle spielt die Dachneigung?

Eine zu geringe Dachneigung kann dazu führen, dass Rauch zum Nachbargrundstück dringt. Sie sollte mindestens 20 Prozent betragen. Bei einer geringeren Neigung ist gegebenenfalls die Installation eines Außenrohrs nötig.

Welchen Abstand muss der Kamin zu angrenzenden Wänden und Möbeln haben?

Zu brennbaren Bodenbelägen sollte ein Abstand von mindestens 50 Zentimetern, zu brennbaren Materialien und Wänden von mindestens 80 Zentimetern eingehalten werden.

Wie vermeide ich Schadstoffe im Rauch?

Verwenden Sie keine behandelten Hölzer und nur zugelassene Brennmaterialien. Eine hohe Heiztemperatur und ordentlich durchgetrocknetes Holz vermindern ebenfalls die Schadstoffbildung.

Welcher Brennstoff hat die geringsten Schadstoffemissionen?

Im Vergleich hat Holz mit 0,39 Kilogramm CO2 pro Kilowattstunde die höchsten Kohlendioxidemissionen, Braunkohle liegt bei 0,36. Steinkohle hat mit 0,34 Kilogramm CO2 unter den Kaminbrennstoffen den geringsten Emissionsausstoß.

Darf der Kamin in der Nähe eines Fensters oder Treppenhauses stehen?

Sie sollten laut Feuerschutzverordnung einen Abstand von mindestens 20 Zentimetern einhalten.

Warum macht der Abstand zum Fenster Sinn?

Ein Mindestabstand zum Fenster ist auch sinnvoll, damit Sie nicht nach draußen heizen und die Wärme im Raum bleibt.

Muss der Kamin auf einer feuerfesten Unterlage stehen?

Ja. Bei Fliesen etwa benötigen Sie keinen separaten Bodenbelag, bei Parkett, Laminat oder Teppich hingegen muss ein mindestens 50 Zentimeter breiter feuerfester Belag installiert werden.

Wie oft muss der Kamin gewartet werden?

Das kommt auf die Art und Nutzungshäufigkeit des Kamins an: Nutzen Sie ihn ganzjährig, kommt der Schornsteinfeger viermal im Jahr, wird er nur in der Heizperiode verwendet, zweimal jährlich.

Was ist eine Kaminversottung und wie verhindert man sie?

Durchdringen Wasser, Teer und Säuren den Kamin, spricht man von einer Versottung. Sie entsteht, wenn sich der Rauch noch im Schornstein zu stark abkühlt. Verhindern lässt sie sich durch höhere Heiztemperaturen und regelmäßige Nutzung des Kamins.

Darf ich die Revisionsklappe als Laie öffnen?

Prinzipiell ja – es kommt nur darauf an, wie und wann. Zieht Rauch in den Raum, sollten Sie zunächst die Revisionsklappe überprüfen. Sie sollte jedoch keinesfalls bei laufendem Betrieb geöffnet werden oder offen bleiben. Im Zweifelsfall überlassen Sie die Prüfung und Öffnung einem Fachmann.

Unsere beliebtesten Kaminöfen