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Hämmer – kraftvoll und gezielt zuschlagen

Ein Haushalt ohne Hammer ist undenkbar. Muss ein Nagel in die Wand geschlagen werden, kommt der Hammer zum Einsatz. Aber Hämmer können durchaus mehr. Mit einem Hammer übertragen Sie die Kraft einfach auf einen Meißel oder ein Stemmeisen und darüber punktgenau auf ein Werkstück. Als Faustformel gilt: Je länger der Hammstiel und je schwerer der Hammerkopf sind, desto leichter fällt ein kraftvoller Schlag. Je nach Typ können Sie mit Hämmern etwas

  • einschlagen (z. B. Nagel)
  • zerschlagen (z. B. Gussformen)
  • formen (z. B. schmieden, dengeln, treiben).

Hämmer bestehen aus einem Kopf und einem Stiel. Typische Hammerarten weisen am Hammerkopf die sogenannte Bahn und die Finne, auch Pinne genannt, auf. Die Bahn stellt die breite Seite des Hammerkopfes dar, die eine große Schlagfläche bildet. Die Finne bezeichnet die schmal zulaufende Seite des Hammerkopfes.

Hämmer – eine fast unüberschaubare Vielfalt

Hammer
  • Der Schlosserhammer ist in Deutschland der Hammertyp, der in fast jedem Haushalt, in jeder Werkstatt und in jedem Werkzeugkasten zu finden ist. Er ist am weitesten verbreitet. Der Kopf des Schlosserhammers wiegt zwischen 50 g und 2 kg, der Stiel ist in der Regel aus Holz gefertigt. Seine Form und seine Größe machen ihn zu einem echten Allrounder unter den Handwerkzeugen.

  • Der Gummihammer kommt immer dann zum Einsatz, wenn etwas festgeklopft werden soll. Er verursacht keine Beschädigungen beim Festschlagen von Türbeschlägen. Er eignet sich, um sanft Fliesen anzuklopfen oder Bleche zu formen.

  • Der Kugelhammer zeichnet sich durch eine nach oben gewölbte und oft polierte Bahn aus. Er kann zum Treiben von Metall und zum Vernieten eingesetzt werden. Außerdem ist es mit Hämmern dieses Typs möglich, Nägel bündig einzuschlagen, ohne die Oberfläche des Werkstücks zu beschädigen.

  • Der Zimmermannshammer oder auch Latthammer ist an seiner charakteristischen Form leicht zu erkennen. Statt einer Finne zum Hämmern auf kleinster Fläche besitzt er eine asymmetrische Klaue. Die Klaue kann leicht in Holz geschlagen werden. So ist es möglich, Holz zu heben und den Hammer auch in Arbeitspositionen ohne Ablagefläche sicher aus der Hand zu legen.

  • Zu den größten Hämmern zählt der Vorschlaghammer. Sein Kopf wiegt um die 5 kg. Diese Hämmer werden üblicherweise beidhändig geführt. Mit einem Vorschlaghammer erledigen Sie kleine Abbrucharbeiten und schlagen auch sehr große Nägel oder Bolzen ein.
Hier geht es zum Sortiment "Hämmer"

Hämmer – eine fast unüberschaubare Vielfalt

Hammer
  • Der Schlosserhammer ist in Deutschland der Hammertyp, der in fast jedem Haushalt, in jeder Werkstatt und in jedem Werkzeugkasten zu finden ist. Er ist am weitesten verbreitet. Der Kopf des Schlosserhammers wiegt zwischen 50 g und 2 kg, der Stiel ist in der Regel aus Holz gefertigt. Seine Form und seine Größe machen ihn zu einem echten Allrounder unter den Handwerkzeugen.

  • Der Gummihammer kommt immer dann zum Einsatz, wenn etwas festgeklopft werden soll. Er verursacht keine Beschädigungen beim Festschlagen von Türbeschlägen. Er eignet sich, um sanft Fliesen anzuklopfen oder Bleche zu formen.

  • Der Kugelhammer zeichnet sich durch eine nach oben gewölbte und oft polierte Bahn aus. Er kann zum Treiben von Metall und zum Vernieten eingesetzt werden. Außerdem ist es mit Hämmern dieses Typs möglich, Nägel bündig einzuschlagen, ohne die Oberfläche des Werkstücks zu beschädigen.

  • Der Zimmermannshammer oder auch Latthammer ist an seiner charakteristischen Form leicht zu erkennen. Statt einer Finne zum Hämmern auf kleinster Fläche besitzt er eine asymmetrische Klaue. Die Klaue kann leicht in Holz geschlagen werden. So ist es möglich, Holz zu heben und den Hammer auch in Arbeitspositionen ohne Ablagefläche sicher aus der Hand zu legen.

  • Zu den größten Hämmern zählt der Vorschlaghammer. Sein Kopf wiegt um die 5 kg. Diese Hämmer werden üblicherweise beidhändig geführt. Mit einem Vorschlaghammer erledigen Sie kleine Abbrucharbeiten und schlagen auch sehr große Nägel oder Bolzen ein.
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