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Kinderzimmer-Beleuchtung – das richtige Licht zum Spielen, Lernen und Schlafen

Licht spielt bei der Gestaltung von Innenräumen eine wichtige Rolle: Lampen und Leuchten sorgen für Helligkeit, setzen Akzente und verleihen unserem Wohnambiente Atmosphäre. Das gilt auch und insbesondere für Kinderzimmer.

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Welche Aufgaben erfüllen Lichtquellen im Kinderzimmer?

Im Kinderzimmer übernehmen Lichtquellen in der Regel vier verschiedenen Aufgaben:

Kind im Zelt mit Nachtlicht

1. Grundbeleuchtung: Jeder Raum braucht ein diffuses Licht, das für ausreichend Helligkeit sorgt. Das gilt vor allem in Räumen, die durch ihre Lage ohnehin etwas dunkler sind. Kinderzimmer brauchen dieses helle Licht besonders, denn hier herrscht oft „kreatives Chaos“, das Eltern und Kinder oft nur mit ausreichend Licht in den Griff bekommen. Diese Aufgabe können integrierte Deckenleuchten oder flexible Spannsysteme übernehmen, die ein Kinderzimmer gut ausleuchten. Für kleinere Zimmer kommt auch eine Pendelleuchte infrage, die meist in der Mitte des Raumes aufgehängt wird.

2. Punktuelle Beleuchtung am Schreib- oder Basteltisch, in der Spiel- oder Kuschelecke: Gerade in der dunklen Jahreszeit benötigen Kinder und Jugendliche ein punktuelles Licht zum Lernen, Basteln, Spielen und Lesen. Das können eine klassische Schreibtischlampe oder eine Stehlampe mit Strahlern sein. Achten Sie darauf, dass die Tisch- oder Stehleuchten keine Schatten auf die Arbeits- oder Spielfläche werfen. Generell sollte der Arbeitsplatz, sprich der Schreib- oder Basteltisch Ihres Kindes, nah am Fenster stehen, um das natürliche Licht optimal auszunutzen.

3. Nachttischlicht: Eine Nachttischlampe am Bett ist ein Muss im Kinderzimmer. Sie bietet punktuelles Licht zum Vorlesen, selber Lesen und lässt sich direkt vom Bett aus an- und ausschalten.

4. Schlaf- bzw. Nachtlicht: Viele jüngere Kinder haben Angst vor dem Dunkeln. Wird das Licht abends ausgeknipst, fällt ihnen das Einschlafen umso schwerer. Abhilfe schaffen Sie mit einem Schlaflicht, das für gedämmtes, diffuses Licht sorgt. Sogenannte Schlummerlichter erhellen einen Raum gerade so weit, dass die Umrisse der Möbel sichtbar sind und man trotzdem gut einschlafen kann. So haben Monster im Schrank oder unter dem Bett keine Chance.

Wer die Kinderzimmer-Beleuchtung plant, sollte diese vier Beleuchtungsbereiche von Anfang an berücksichtigen.

Kinderzimmer-Beleuchtung als Gestaltungselement

Selbstverständlich übernehmen Kinderzimmer-Leuchten nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine ästhetische: Ihr Licht und ihr Design verleihen dem Kinderzimmer Atmosphäre und sorgen für ein einladendes, behagliches Ambiente.

Kinderzimmerlampen als Dekoelement

Niedlich, verspielt, abenteuerlich, cool – Deko spielt im Kinderzimmer eine große Rolle. Neben Teppichen, Vorhängen oder Bildern können auch Lampen viel zur Individualität eines Kinderzimmer beitragen. Bunt bedruckte Lampenschirme unter der Decke oder auf einer Kommode sind echte Blickfänge und tauchen das Zimmer in ein behagliches Licht. Nachtlichter zaubern in der Dämmerung Mond und Sterne an Wand oder Zimmerdecke – so schlafen Ihre Kinder unter einem Sternenhimmel. Mit unterschiedlichen Lichtquellen können Sie im Kinderzimmer viel Wirkung erzielen und gemeinsam mit Ihren Kindern kreativ werden.

Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Kinder werden größer – und das ziemlich schnell. Mit zunehmendem Alter ändert sich ihr Geschmack und sie verlangen nach mehr Selbstbestimmung – auch, was die eigene Einrichtung angeht. Und sie haben recht. Doch auf jede Mode können Sie einrichtungstechnisch nicht eingehen.

Nachtlicht im Kinderzimmer

Bei der Gestaltung Ihrer Kinderzimmer-Beleuchtung haben Sie im Prinzip zwei Möglichkeiten:

  • Flexible und austauschbare Lichtquellen: Prinzessin, Ritter, Fußball … Mädchen und Jungen durchlaufen viele Phasen – in welcher sie sich jeweils befinden, kann man oft an der Einrichtung des Kinderzimmers ablesen. Natürlich müssen Sie nicht jeden Trend mitmachen und alle paar Monate das Kinderzimmer neu gestalten. Entgegenkommen können Sie Ihren Kids jedoch beispielsweise mit austauschbaren Lampenschirmen, die jeweils zum aktuellen Lieblingsmotto Ihres Kindes passen.
  • Neutrale Lichtquellen: Sie haben auch die Möglichkeit, sich von Anfang an für neutrale Lampen und Leuchten zu entscheiden. Die passen immer – ganz gleich, in welcher Phase sich Ihr Nachwuchs befindet.

Während Sie bei jüngeren Kindern bei der Kinderzimmer-Beleuchtung noch selbst der Boss sind, sollten Sie Kinder ab dem Grundschulalter mit in die Planung und den Kauf von Kinderzimmerleuchten einbeziehen. Denn dann können sie sich hinterher nicht beschweren.