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Wippkreissägen

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SCHEPPACH Wippkreissäge »HS 510«
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Wippkreissäge »HS 510«

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GÜDE Wippkreissäge »GWS 700 EC«
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Wippkreissäge »GWS 700 EC«

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GÜDE Wippkreissäge »GWS 600 HM«
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SCHEPPACH Wippkreissäge »HS720«, Sägeblatt-Ø: 700 mm
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Wippkreissäge »HS720«, Sägeblatt-Ø: 700 mm

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SCHEPPACH Wippkreissäge »HS700GE«, HW-Sägeblatt-Ø: 700 mm
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Wippkreissäge »HS700GE«, HW-Sägeblatt-Ø: 700 mm

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GÜDE Wippkreissäge »GWS 600 EC«, Sägeblatt-Ø: 600 mm
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Wippkreissäge »GWS 600 EC«, Sägeblatt-Ø: 600 mm

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GÜDE Wippkreissäge »GWS 500 HM«, Sägeblatt-Ø: 500 mm
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Wippkreissäge »GWS 500 HM«, Sägeblatt-Ø: 500 mm

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GÜDE Wippkreissäge »GWS 600 HM«, Sägeblatt-Ø: 600 mm
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Die Wippkreissäge – die Säge für Brennholz

Eine Wippkreissäge ist eine lohnende Anschaffung für jeden, der sein Brennholz selbst zerkleinert. Nicht ohne Grund ist die Wippkreissäge auch als Brennholzsäge bekannt. Mit ihrer Hilfe sägen Sie Brennholz komfortabel, schnell und sicher in passende Stücke für Ihren Kamin.

So arbeiten Wippkreissägen

Eine Wippsäge ist eine spezielle Form der Kreissäge. Anders als bei einem Tischmodell ist das Sägeblatt hier seitlich und gut abdeckt installiert. Die Abdeckung gibt das Sägeblatt passend zur Wippbewegung frei. Sie legen die Stämme in eine Wippe mit V- oder U-Form. Nun drücken Sie das Brennholz durch leichtes Andrücken der Wippe an das Sägeblatt und sägen passende Stücke ab. Eine typische Wippsäge bietet eine Holzablage von etwa 60 cm Länge. Damit können Sie Stämme von bis zu einem Meter Länge komfortabel verarbeiten. Bei Wippsägen fällt das angetrennte Holzstück neben der Wippe auf dem Boden. Nach dem Sägen des Abschnitts öffnen Sie die Wippsäge und schieben entweder den Stamm nach oder legen ein neues Holzstück ein. Für die Arbeit mit Wippkreissägen sind Arbeitshandschuhe, Sicherheitsschuhe sowie ein Gehörschutz angeraten. Die Arbeit mit einer Wippsäge ist sehr sicher und einfach.

Welche Wippsäge soll es sein?

Als Brennholzsäge ist die Wippsäge unschlagbar. Eine einfache Wippsäge für Heimwerker ermöglicht es Ihnen, Stämme mit einem Durchmesser von bis 125 mm oder Spaltholz auf die passende Länge für den Kamin zu bringen. Das Sägeblatt einer solchen Brennholzsäge hat einen Durchmesser von 400 mm. Schlagen Sie Ihr Kaminholz selbst, ist eine größere Wippsäge empfehlenswert. Mit einem Blatt mit 700 mm Durchmesser können Sie Kaminholz bis zu einer Stärke von rund 250 mm verarbeiten. Eine Wippsäge hat ein hohes Eigengewicht, denn der sichere Stand ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Um das Brennholz bequem am gewünschten Ort zu bearbeiten, bieten viele Wippkreissägen eine praktische Fahrvorrichtung. So lässt sich die Säge einfach aus dem Gerätehaus oder Garage holen und nach dem Einsatz wieder vor Witterung geschützt verstauen.

Welche Leistung benötigt eine Wippreissäge?

Wippkreissägen mit einem Sägeblatt der Größe 400 bis 500 mm sind für den Heimgebrauch konzipiert. Diese Modelle liefern eine Leistung von etwa 2 Kilowatt und können an einer normalen Steckdose betrieben werden. Als Brennholzsäge sind sie empfehlenswert, wenn Sie den Kamin nur als angenehme Zusatzheizung benutzen. Eine Wippkreissäge mit einem größeren Blatt ist für den semi-profesionellen Bereich gedacht. Profis in der Holzverarbeitung nutzen Wippsägen mit einem Blatt der Größe 700 mm. Diese Modelle sind eine Überlegung wert, wenn Sie viel Brennholz benötigen. Allerdings ist dann ein Stromanschluss mit Dreiphasenwechselspannung, umgangssprachlich auch als Starkstrom bezeichnet, notwendig. Die leistungsstarken Modelle mit einem Blatt der Größe 700 mm liefern rund 5 Kilowatt und werden auch mit großen Holzmengen spielend fertig. Eine Alternative für alle, die über keinen Starkstromanschluss verfügen oder große Mengen Brennholz aus harten Hölzern wie Eiche verarbeiten, ist eine Brennholzsäge mit Benzinmotor. Diese Wippkreissägen sind unabhängig von einer Stromquelle einsetzbar und punkten mit noch mehr Leistungskraft.

Die richtige Wippkreissäge finden

Vor der Anschaffung steht die Frage, wie Sie Ihre Brennholzsäge einsetzen möchten. Sägen Sie eher geringe Mengen Spaltholz zu Brennholz, ist ein Modell mit einem 400-mm-Sägeblatt ausreichend. Haben Sie einen festen Ort für die Holzverarbeitung und ist gleichzeitig der Stauraum knapp, bietet sich eine Wippsäge mit einfachem Gestell mit Klappmechanismus an. Bei Nichtgebrauch können Sie die Säge einfach verstauen. Machen Sie dagegen viel Kaminholz, bevorzugen Sie ein Modell mit einem größeren Blatt, 700 mm sind ideal, wenn Sie ganze Stämme verarbeiten möchten. Bei hagebau.de finden Sie Wippkreissägen von bekannten Marken wie Scheppach oder Güde.